Die richtige Anwendung einer Haarkur

Unser Haar kann durch Umwelteinflüsse, wie Sonne oder Wind, oder durch ständiges colorieren manchmal ganz schön strapaziert werden. In der Folge wirken die Haare oft stumpf und wirken so überhaupt nicht gepflegt. Dann hilft in der Regel nur noch eine Haarkur. Denn die Inhaltsstoffe bei einer Haarkur sind sehr reichhaltig.

Eine Haarkur sollte immer nach dem Waschen, auf dem noch feuchten Haar angewendet werden. Aber achten Sie darauf, dass die Haare nicht tropfnass sind, denn dann tropft die Haarkur ganz schnell an den Haaren herunter ohne in die Haarstruktur einzudringen und die Pflegestoffe zu entfalten.

Ebenso wie bei Shampoonieren gilt auch bei einer Haarkur „viel hilft nicht viel“. Es reicht also völlig aus, wenn Sie eine haselnussgroße Portion von der Haarkur in die Haare geben. Das Haar nimmt nur soviel Pflegeprodukte auf, wie es benötigt. Also sparen Sie auch etwas am Geldbeutel, den die nicht benötigte Menge wird ohne jeden Effekt ausgespült.

Nach der Anwendung können Sie die Haarkur ganz einfach ausspülen. Aber achten Sie auf die richtige Wassertemperatur. Haare sollten nie mit zu heißem Wasser gespült oder gewaschen werden, denn das wirkt sich negativ auf die Haarstruktur aus.

Nach der Anwendung werden Sie staunen. Die Haarkur überzieht nämlich das Haar mit einem schützenden Film und gleicht Unebenheiten und Risse in der Haarstruktur aus. Ihre Haare werden sich besser durchkämmen lassen und strahlen in neuem Glanz. Übrigens ist eine Haarkur auch eine positive Angelegenheit für die Kopfhaut. Denn durch die Pflegestoffe werden die Haarwurzeln gestärkt.

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08 2011

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