Spülungen mal selbermachen

Fast jede Frau benutzt heutzutage eine Spülung nach dem Haare waschen. Ist ja auch kein Wunder, denn nach der Anwendung sind die Haare weicher und lassen sich auch besser kämmen.

Wer mal selber eine Spülung herstellen will, der sollte jetzt weiterlesen. Ich habe in einem alten Hausmittel-Buch von meiner Oma folgende Rezepte gefunden.

Für glänzendes Haar soll die heimische Brennnessel sorgen. Da die ja bekanntlicherweise überall wächst, habe ich es mal ausprobiert. Man pflückt ganz einfach eine Hand voll Brennnesselblätter und übergießt diese mit einem halben Liter kochenden Wasser. Das ganze muss jetzt gut abgedeckt für mindestens drei Stunden stehen gelassen werden. Nach Ablauf der drei Stunden wird der Sud abgeseiht mit Hilfe eines großen Siebs. Jetzt kommt der Obstessig dazu, ungefähr einen viertel Obstessig fügen sie zu dem abgeseihten Sud dazu. Am besten und einfachsten ist es, den Sud von den Brennesseln gleich in eine Flasche zu füllen und dann den Obstessig direkt in die Flasche zu geben. Das erfordert aber ein ganz genaues Auge, den sonst geht die Hälfte daneben. Ist alles gut abgefühlt, kann man die Mischung nutzen. Die Haare werden ganz normal gewaschen und nach dem Waschvorgang mit der selbstgemachten Spülung behandelt. Die Spülung einfach auf die Haare geben und gut ein massieren. Aber diese Spülung wird nicht wie die herkömmlichen Spülungen ausgewaschen, sondern bleibt im Haar.

Lust auf mehr – dann lesen Sie doch den noch den nächsten Text. Da geht es dann um hausgemachte Spülungen für fettige und schuppige Haare.

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06 2011

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