Alles rund um Haarkreide

Sie möchten auf die schnelle mal ihre Haarfarbe aufpeppen. Vielleicht möchten sie auch gern mal den momentan so angesagten dip-dye-Look ausprobieren? Aber deswegen gleich zum Frisör und Unmengen an Geld ausgeben? Dann sind Haarkreiden die schnelle und kostengünstigste Alternative für sie. Doch Haarkreide hat nicht nur den Vorteil, dass diese im Gegensatz zum Frisörbesuch deutlich günstiger ist. Haarkreide lässt sich auch super einfach anwenden. Und das Beste: falls es nicht nicht gefällt, dann lassen sich die Farben auch ganz einfach wieder herauswaschen. So lässt es sich herrlich herumexperimentieren, ohne dass man sich dauerhaft festlegen muss.

Haarkreide – wie wird sie angewendet?

Wie oben schon gesagt, die Anwendung von Haarkreide ist recht simpel. Wer lange Haare mit der Haarkreide färben möchte, der sollte diese vor der Anwendung erstmal gut durchkämmen. Bei langen wie auch bei kurzen Haaren gilt: alle Stylingreste durch das Bürsten der Haare entfernen. Um Haarkreide auf die Haare zu bringen, gibt es zwei Varianten. Bei der ersten Variante werden die Haare etwas angefeuchtet. Das kann man hervorragend mit einer alten Sprühflasche machen. Aber Vorsicht, die Haare sollten nicht zu nass sein, denn sonst tropft die Haarkreide herunter. Also nur anfeuchten. Die angefeuchteten Haare kann man nun in Strähnen abteilen und schon kann der Spaß beginnen. Ist die Haarkreide in Pulverform, so empfiehlt es sich die Kreide mit einem Pinsel auf die Haare aufzutragen. Bei der zweiten Variante nehmen wir feste Haarkreide. Diese sieht etwas aus wie Tafelkreide. Hier wird die Haarkreide angefeuchtet, sprich nass gemacht. Und dann wird die Haarkreide über die abgeteilten Strähnchen gezogen. Wer sich für diese Variante entscheidet, der sollte besser Handschuhe tragen, da die Farbe nicht nur gut an den Haaren haftet sondern auch an den Händen. Die Haarkreide ist zwar abwaschbar, aber wenn man mit mehr als einer Farbe arbeiten möchte, leidet das Ergebnis darunter.

Worauf man bei beiden Varianten achten sollte, ist das die Haarkreide immer in die Wuchsrichtung der Haare aufgetragen werden soll. Also immer von oben nach unten. Trägt man die Kreide von unten nach oben auf, dann können unschöne Verfilzungen der Haare die Folge sein. Um die Haarkreide haltbarer zu machen, kommt zum Schluß der Föhn zum Einsatz. Stellen sie den Föhn aber auf die kleinste Stufe, sonst werden die feinen Partikel der Haarkreide in der Gegen herumgeblasen. Sind die Haare trocken – Haarspray auftragen und den neuen Look genießen.

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11 2015

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