Auf was es beim Lockenstab ankommt

Ob nun kleine Locken oder sanfte Wellen – Locken sind bei der Frauenwelt heiß begehrt. Dabei sind die Wege zu der Traummähne äußerst vielseitig. Ob nun Papilotten, Lockenwickler oder der Lockenstab – damit lässt sich in kürzester Zeit eine wallende Lockenmähne zaubern. Doch gerade der Lockenstab sorgt immer wieder für fragende Gesichter, wenn die Locken nicht so geworden sind wie diese sein sollten. Häufig hängen sich die Locken schnell wieder aus. Oder sie sind nicht gleichmäßig geformt und sehen irgendwie “geknickt” aus. Aus diesem Grund, hier nun ein paar Tipps zum Gebrauch des Lockenstabes.

Alles fängt schon beim Kauf eines Lockenstabes an. Gerade Frauen, die sich zum ersten Mal einen Lockenstab kaufen, sollten darauf achten, dass der Lockenstab über eine Art Klemme verfügt. Der große Vorteil dieser Klemme: Frau muss das Haar nicht festhalten. Gerade dies ist wichtig für Frauen, die sich allein Locken machen wollen. Aber auch geübte Frauen, bekommen ohne die Klemme am Hinterkopf häufig Probleme. Auch auf die Beschichtung des Lockenstabes sollte man achten. Ist die Beschichtung aus Metall, ist der Lockenstab zwar preisgünstiger, aber für die Haare bei einem häufigeren Einsatz nicht gerade gut. Ein Lockenstab mit einer Teflon- oder Keramikbeschichtung hingegen ist deutlich schonender für die Haare. Ein weiterer Vorteil dieser Beschichtungen: die Hitze wird gleichmäßiger verteilt.

Der Lockenstab ist gekauft und bereit für die Anwendung. Allerdings können hier dann schon die ersten Probleme auftreten. Zu den häufigsten Fehlern zählt zum Einen, dass Frauen häufig die Haarsträhnen zu dick auswählen. Für ein ideales Ergebnis sollten die Haarsträhnen nur circa fünf Zentimenter breit sein. Der zweite Fehler ist, dass Frauen häufig mit dem oberen Haaren beginnen. Diese sollten aber erst ganz zum Schluss bearbeitet werden. Die Deckhaare sollten hochgesteckt werden, damit man immer mit den unteren Haaren beginnen kann. Dann nach und nach sind die Deckhaare am Zug. Um die Haare vor der Hitzeeinwirkung zu schützen, sollte man vor Beginn ein entsprechendes Hitzeschutzsspray auf die trockenen Haare geben.

Sind die Haare schön gelockt, dann kann man diese mit Haarspray und den Fingern fixieren. Eine solche Lockenpracht ist aber leider nicht von Dauer. Spätestens beim ersten Waschen sind die Haare wieder glatt. Wer zu dickes Haar hat, der kann mitunter auch schon nach ein paar Stunden bemerken, dass die Locken sich herausgehangen haben.

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10 2014

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