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Die Sommertrends für 2016

Muss man jeden Trend mitmachen? Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich bei Google die Suchanfrage “Sommertrends 2016” eingegeben habe. Laut eines Magazins wurden bei der Fashion Week die Trends für den kommenden Sommer auf dem Laufsteg gesichtet. Was alles dabei war?

1 . Lederkleider

Finde ich ziemlich praktisch an heißen Sommertagen. Denn wer mag es nicht verschwitzt und klebrig herum zu laufen.

2. Krepphaare

Ja der Grusellook der 90iger Jahre ist zurück. Fand ich damals schon alles andere als schön und das wird sich nicht ändern.

3. Tennis-Mode

Man sieht so aus als ob man zum Sport geht, bleibt aber lieber in einem gemütlichen Cafe sitzen. In diesem Sommer ist der Sport-Look total angesagt. Ob man dann auch noch Sport macht, bleibt jedem selbst überlassen – die Hauptsache ist, man sieht danach aus. Irgendwie ist das so, als ob man sich selber in die Tasche lügt.

4. Folklore-Mode

Ja die bäuerliche Folklore Mode hat es auf die Laufstege geschafft. Aber jenseits von Bayern sieht ein Dirndl meiner Meinung nach irgendwie nicht aus. Wie Heidi genauso wenig nach Frankfurt passt.

5. Mini-Rucksäcke

Und schon wieder ein Trend, der aus dem Keller geholt wurde. Wer will schon Frauen sehen, die sich solche kleinen Mini-Rucksäcke aufsetzen. Albern. Noch komischer wird es allerdings bei der Farbauswahl. Denn wer trendy sein will, der setzt sich rosafarbene Mini-Rucksäcke auf.

6. Kettengürtel und Strohhut

Der gute alte Kettengürtel – zu seiner Zeit das Must-Have bei den Hippies. Ist zwar auf einem Kleid sehr schön anzusehen, aber nicht besonders alltagstauglich. Aber Mode soll ja in den meisten Fällen auch nicht alltagstauglich sein (siehe weiter oben – Lederkleid). Der Strohhut passt perfekt zu Sonne, Strand und Meer – aber in der Großstadt damit herumzulaufen ist wie Crocodile Dundee in der größen Stadt.

Also mein Fazit: man kann ja jeden Trend mitmachen, aber ich für meinen Teil lasse die Trends für den Sommer 2016 ganz getrost ausfallen.

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03 2016

Stilbewusst durchs Leben

Im ständig wiederkehrenden Modekreislauf tauchen immer wieder neue Trends auf, doch so schnell wie sie auftauchen, verschwinden sie auch oft wieder. Zu Stilbewusstsein gehört weitaus mehr als ständig den neusten Trends hinterherzulaufen. Einige aktuelle Must Haves sind selbstverständlich trotzdem Pflicht, um nicht völlig anti auf Trends zu wirken. Ist der eigene Stil erst gefunden, kann man über Eintagsfliegen nur noch lachen.

Mit ein paar modernen Basics ist es jedoch nicht getan: Oft macht die richtige Kombination aus alten und neuen Stücken schon viel bei einem Outfit aus. Bei einem Kleid oder einem Anzug gibt es natürlich auch Schnitte, die einfach zurzeit nicht en vogue sind. Als oberstes Gebot sollte jedes Kleidungsstück zunächst passen und weder zu groß noch zu klein sein. Auch die richtigen Schuhe und die Gangart tragen zum eigenen Auftreten bei. Ein selbstbewusster, aufrechter Gang macht viel her. Die richtigen Accessoires wie eine edle Uhr oder eine zeitlose Handtasche runden das Gesamtoutfit dann ab. Selbstverständlich ist auch der Haarschnitt und der Duft eine Frage des Stils. Viele Modeseiten im Internet wollen Ihnen weismachen, dass Sie mit den modernsten Kleidungstücken auch automatisch Stil beweisen, was aber nicht stimmt.

Der richtige Modeguide kann Ihnen viele gute Tipps geben, mit denen Sie wirklich Stil beweisen können. So kann ein Schal beispielsweise auf die unterschiedlichsten Arten um den Hals getragen werden, wobei der aktuelle Trend eher nebensächlich ist – viel mehr spielt der Anlass eine Rolle. Zum Business Bereich passt es zum Beispiel besser, den Schal doppelt um den Nacken zu legen und die Enden vorne durch die Schlaufe zu ziehen als ihn locker über die Schultern zu hängen, was im sportlichen Frühjahr der Fall ist. Auch Brillenträger sollten beim Kauf eines neuen Modells nicht unbedingt jedem Hype folgen, da eine Sehhilfe meist länger getragen wird als nur ein halbes Jahr. Trotzdem sollten Sie sich auch hier von Zeit zu Zeit mal ein neues Modell zulegen.

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01 2013

Modeblogs – Von Menschen für Menschen

Die Welt der Mode ist stetigen Änderungen unterworfen. Designs, Schnitte und Farben wechseln jede Saison um die Fashionszene in Bewegung zu halten und die Käufer für sich zu gewinnen. Modemessen und Modezeitschriften bemühen sich dabei jeweils um die Gunst der Läden und der Fashion Leader. Oft wird dabei eine große Show zelebriert, der praktische Alltagsgedanke bleibt allerdings oft auf der Strecke. Kleider wirken an Models wunderbar, aber wie ist das, wenn man kein Model ist?  Modeblogs setzen den Hebel oft an einer anderen Stelle an. Sie verstehen sich eher als Empfehlungsplattform und sind dabei trotzdem eine wichtige Quelle für Neuigkeiten und aktuelle Trends.

Empfehlungen gibt es eigentlich schon immer. Gute Freunde, die Erfahrungen mit einem Produkt oder einer Firma gemacht haben, geben diese Empfehlungen gern an Freunde weiter. Blogs erfüllen diese Aufgabe in unserer modernen Welt. Sie sind das Zwischenstück zwischen industrieller Herstellung und dem Marketing der Firmen, aber sind auf der anderen Seite Menschen wie jeder andere, mit Bedürfnissen und Wünschen. Deshalb können Sie sehr gut als Vermittler arbeiten. Einige Firmen stellen Bloggern schon mal ein Produkt zur Verfügung, was er dann z.b. verlosen kann. Andererseits bekommt ein Blogger auch das Feedback der User bezüglich Problemen mit Produkten, aber auch Begeisterung über Innovationen und gute Erfahrungen. Diese Verbesserungsvorschläge gibt er dann ebenfalls zurück und sorgt so dafür, dass Kleider, Hosen, Shirts und Co das werden, was sie sein sollen. Nämlich gern gekaufte Produkte von Menschen für Menschen.

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10 2012