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French Nails ganz einfach gemacht

Gepflegte Fingernägel sind ein echtes Muss für jede Frau. Und wenn es um die Maniküre der Fingernägel geht, dann steht die French Manicure ganz oben auf der Liste der Favoriten. Kein Wunder, denn die French Nails sind zeitlos und sehen immer elegant aus. Und das Beste – French Nails können Sie in der einfachen Variante auch ganz einfach zu Hause machen. Hier eine kurze Anleitung mit einem Nagelstift oder Nagellack.

Schritt 1 – Vorbereitung ist alles

Rückstände wie Fett und Dreck müssen zunächst durch gründliches Waschen der Hände entfernt werden. Danach die Nägel mit Hilfe einer Nagelfeile in die gewünschte Form und auch Länge bringen. Der dabei entstandene Staub wird danach mit Hilfe einer feinen Bürste vom Nagel entfernt.

Schritt 2 – eine gute Basis schaffen

Auf die Fingernägel wird nun ein Unterlack aufgetragen. Dieser macht den Nagellack zum Einen länger haltbar, schützt aber gleichzeitig die Nägel vor einem Verfärben durch den Nagellack. Ist der Unterlack richtig trocken kann es mit dem „Verzieren“ der Nagelspitzen losgehen.

Schritt 3 – Nagel-Pen oder Nagellack

Um den gewünschten weißen Look der Nagelspitzen hinzubekommen, kann man die Nagelspitzen mit einem Nagel-Pen weiß „anmalen“. Schöner und auch besser geht es allerdings mit speziellen Nagellack, der extra für French Nails gedacht ist. Der Unterschied zu herkömmlichen weißen Nagellack ist der Pinsel. Während der Pinsel bei normalen Nagellacken breit ist, ist dieser bei den French-Nagellack schmal gehalten und auch etwas angespitzt. So kann man schön und einfach die Nägel in der weißen Optik lackieren.

Schritt 3 – der Überlack

Nur wenn die Nagelspitzen richtig trocken sind, kommt das Finnish zum Schluß – der Überlack oder auch Top Coat genannt. Hier kann man je nach Belieben zwischen glanzlos, leicht weiß oder der rosé-farbenen Variante wählen. Je nach eigenem Geschmack. Der Top Coat wird dabei aber nicht von unten nach oben auf den Nägeln aufgetragen. Am besten trägt man den Lack seitlich auf, damit sich keine Streifen bilden können.

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06 2016

Warum Schokolade für Haut und Seele gut ist

“Anything is good if it’s made of chocolate.” Zu deutsch: Alles ist gut, wenn es aus Schokolade ist. Dieses Zitat von der englischen Schauspielerin Jo Brand trifft so ziemlich ins Schwarze. Schokolade macht uns glücklich. Allein schon der Moment, wenn das Schokoladenstück herrlich im Mund zerfließt. Vergessen sind dann alle Sorgen oder Ängste. Ja Schokolade macht uns einfach glücklich. Kein Wunder, denn im Kakao sind neben über 300 Inhaltsstoffen auch die für uns wichtigen Stimmungsaufheller Dopamin und Serotonin enthalten. Aber nicht nur für unsere Seele ist Schokolade eine wahre Wohltat. Auch für unsere Haut ist Schokolade oder besser gesagt Kakao ein echter Geheimtipp.

Warum Kakao so gut für unsere Haut ist

„Gold der Azeteken“ – so wird Kakao auch genannt. Grund dafür ist, dass die Azeteken Kakao als ein Geschenk ihrer Götter verehrten. Schon zu ihrer Zeit wussten sie um die heilsame Wirkung der Kakaobohne. Die Kakaobohne enthält einen sekundären Pflanzenstoff – das sogenannte CocoHeal. Dieser sekundäre Pflanzenstoff fördert das Wachstum von neuen Hautzellen und fördert die Wundheilung. Auch lindert der sekundäre Pflanzenstoff die Entstehung von Falten.

Kakao in Pflegeprodukten

Seit Jahren gibt es schon die sogenannte Kakaobutter. Und es werden immer mehr Produkte, die auf die Wirkung der Kakaobohne setzen. Anhand der Kakaobutter lässt sich aber am besten beschreiben, wie die effektive Wirkung für unsere Haut ist. Die Kakaobutter ist reich an rückfettenden Ölsäuren. Ebenso enthalten, die Palmitinsäure. Diese wird besonders gut von der Haut aufgenommen, da die Palmitinsäure genau bei Körpertemperatur schmilzt. Ein anderer Bestandteil der Kakaobohne kurbelt unsere Durchblutung an. Die Rede ist hier von Koffein. Dieser Inhaltsstoff fördert die Hautdurchblutung effektiv.

Egal ob Sie nun zu einem Duschbad, einer Body-Milk oder einen Gesichtspeeling mit Kakao greifen, ihre Haut wird den Einsatz danken. Denn Kakao macht nicht nur glücklich, sondern eben auch eine glatte und streichelsanfte Haut. Gönnen Sie sich diese Pflegeprodukte und eben auch mal ein Stück Schokolade. Frei nach dem Grazer Chocolatier Helmar Aufischer „Gute Schokolade am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“.

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03 2016

Die richtige Pflege für Männer

Die Damenwelt macht es vor. Unzählige Pflegeprodukte zieren das Bad. Doch nicht nur Frauen legen Wert auf eine gepflegte Erscheinung von Kopf bis Fuß. Auch in der Männerwelt hat sich schon lange herumgesprochen, dass Frauen gepflegte Männer weitaus attraktiver finden. Doch keine Panik, damit Männer gepflegt daherkommen, müssen sie einfach nur ein paar Punkte beachten.

Erfrischt und gepflegt in den Tag – aber mit den richtigen Pflegeprodukten

Eine Dusche am Morgen macht müde Männer munter. Doch nicht nur das. Zum einen sorgt das richtige Duschgel für einen angenehmen und wohlriechenden Körpergeruch. Zum anderen werden die alten Hautschuppen von der Haut entsorgt. Das richtige Duschbad ist für Männer schnell gefunden. Und wenn es mal schnell gehen soll, kann man ja schnell das „allgemeine“ Duschbad nehmen. Anders sieht es bei dem Shampoo aus. Hier sollte „Man“ sich nicht am Frauenshampoo vergreifen. Der Grund: die Pflegebedürfnisse von Männerhaaren sind ganz anders. Im Gegensatz zu Frauen haben Männer durch das Testosteron eine höhere Talgproduktion. Somit leiden Männer häufiger unter fettigen Haaren, Schuppen und Haarausfall. Diese Pflegebedürfnisse sind in den Männer-Shampoos bereits berücksichtigt und haben daher andere Wirkstoffe als „Frauen-Shampoos“.

Die richtige Pflege für Männerhaut

Nicht nur bei der Pflege von Haaren unterscheiden sich Männer und Frauen. Auch in der Pflege der Haut werden Unterschiede sichtbar. Durch wissenschaftliche Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Männerwelt eine weitaus dickere Haut besitzt als die Frauenwelt. Grund dafür sind die Zellschichten der Epidermis. Diese sind bei Männern viellagiger, wodurch das Bindegewebe straffer und mit stärker miteinander vernetzten Kollagenfasern daher kommt. Da die Männerhaut aus ausreichend Talg produziert, benötigt diese keine zusätzliche Feuchtigkeit in Form von Cremes. Bei den Hautcremes von Frauen und Männern gibt es nur eine Gemeinsamkeit. Für Frauen sowie für Männer ist eine Creme mit UVA-Filter wichtig. Dieser schützt die Männer- und Frauenhaut vor einer vorzeitigen Alterung durch die Sonnenstrahlen.

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10 2015