Der „Haarknoten“ oder auch „Chignon“ genannt.

An heißen Tagen möchte ich mir am liebsten meine Haare abschneiden lassen. Zumindest denke ich mir das manchmal, wenn es unter den Haaren ganz schön klebrig zu gehen kann. Aber zum Glück gibt es ja genügend Frauen-Zeitschriften, die einem so manche schöne Hochsteck- oder Flechtfrisur vorschlägt. Ich habe viele ausprobiert – und manche waren wirklich super einfach zu machen und an einigen Frisuren bin ich förmlich verzweifelt.

Der einfache Knoten, in einigen Zeitungen wird der auch Chignon genannt. Warum weiß ich nicht, ich denke mal das klingt vornehmer als einfach nur Haarknoten. Alles was man braucht ist ein Haargummi und ein paar Haarnadeln. Man bindet die Haar am Hinterkopf zu einem festen Zopf zusammen. Und nun gibt es zwei Varianten: wer feines Haar hat sollte die Haare vom Zopf etwas toupieren und mit Haarspray einsprühen. Wer allerdings dickes Haar hat wie ich, der sollte die Finger vom toupieren lassen – der Knoten sieht dann einfach sehr unnatürlich aus. Den Zopf, ob nun toupiert oder nicht, dann vom Anfang an um einen Finger wickeln und dann zu einem Knoten formen. Ist der Knoten wie gewünscht, wird er mit den Haarnadeln festgesteckt und mit etwas Haarspray fixiert.

Man kann aber auch anstatt der Haarnadeln ein Tuch benutzen. Wenn Sie also die Haare zu einem Zopf ein gedreht haben, dann nehmen Sie ein Tuch und binden diese um den Zopf und verknoten es dann. Das sieht sehr sommerlich aus und macht im Hand-um-Drehen eine schöne Strandfrisur.

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07 2011

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