Eine fettige Kopfhaut muss nicht sein

Werden die Haare schnell strähnig, sehen diese ungepflegt aus. Die Folge: wir fühlen uns mit unseren Haaren überhaupt nicht wohl. Die häufigste Ursache dafür ist eine fettige Kopfhaut. Die Ursache für eine fettige Kopfhaut sind unsere Talgdrüsen, die einfach eine zu starke Talgproduktion aufweisen. Talg ist eigentlich gut, da er dafür sorgt, dass unsere Haare geschmeidig und glänzend wirken. Kommt es jedoch zu einer Überproduktion, so ist eine fettige Kopfhaut und fettige Haare die Folge. Doch damit muss man sich nicht abfinden.

Es gibt Mittel und Wege eine fettige Kopfhaut zu bekämpfen. Das richtige Shampoo ist der erste Schritt zur Bekämpfung einer fettigen Kopfhaut. Shampoos die Kräuter wie Rosmarin, Kamille, Salbei und Brennessel enthalten, sind ideal bei einer fettigen Kopfhaut. Die Kräuter können die gesteigerte Fettproduktion hemmen und sorgen gleichzeitig für eine Beruhigung der Kopfhaut. Auch eine Leave-in-Kur, welche nicht ausgespült wird, ist ein praktisches Produkt, da es das Haar pflegt ohne es zu beschweren.

Oft wird die Frage nach dem Haarewaschen gestellt. Einige vertreten die Ansicht, dass eine tägliche Haarwäsche das Problem von fettigen Haaren nur noch verstärkt. Diese Ansicht gehört aber in das Land der Märchen und Mhyten. Gerade Frauen mit fettigen Haaren sollten auf eine ausreichende Haarwäsche nicht verzichten. Und auch wenn diese täglich erfolgen muss. Beim einshampoonieren der Haare sollten vor allem die Kopfhaut massiert werden. So bewirken sie, dass die Talgdrüsen durch die Kopfhautmassage ausgedrückt werden und die Kopfhaut langsamer nachfettet. Vermeiden Sie aber zu heißes Wasser beim Shampoonieren. Ratsam ist lauwarmes Wasser, das ist für die Kopfhaut verträglicher. Wer es mal ganz eilig hat, der kann auch zu einem Trockenshampoo greifen. Dieses muss nur auf den Haaransatz gesprüht werden und nach einer Wirkungszeit von circa zwei bis drei Minuten ausgekämmt werden.

31

07 2014

Comments are closed.