Haare colorieren – so einfach geht das

Von einer Coloration erwarten wir uns immer ein strahlendes und perfektes Farbergebnis. Doch manchmal werden wir enttäuscht, wobei der Fehler hier nicht im Produkt sondern bei uns zu suchen ist. Der erste und der wohl entscheidenste Punkt ist die richtige Haarfarbe zu finden. So sollte man vor dem Kauf, immer erst mal einen Blick in den Spiegel machen und seine eigene Haarfarbe bestimmen. Denn nur dann kann man auch die Haarfarbe auf der Verpackung richtig vergleichen und kann die passende Coloration auswählen. Denn die beste Coloration bringt kein vernüftiges Farbergebnis wenn die Ausgangsfarbe nicht stimmt. 

Ebenfalls wichtig ist, ob wir die neue Haarfarbe für einen längeren Zeitraum im Haar haben möchten oder ob wir nur mal testen möchten, wie uns die neu ausgesuchte Haarfarbe steht. Wer seine Haarfarbe schon gefunden hat, der kann zu einer Coloration, also einer dauerhaften Haarfarbe, greifen. Bei der Coloration werden die neuen Haarpigmente in unserem Haare sozusagen dauerhaft abgespeichert. Bei der Tönung wiederrum werden die neuen Farbpigmente nur äußerlich um das Haar herum gelegt. So verändern wir unsere ursprüngliche Haarfarbe nicht, dafür hält die neue Haarfarbe allerdings auch nur ein paar Haarwäschen lang.

Wer gern erblonden möchte, der sollte zu einer Blondierung greifen. Diese dauerhafte Haarfärbung sollte aber gerade bei einem zu großen Wechsel der Haarfarbe von einem Fachmann gemacht werden. Wer allerdings schon blonde Haare hat und möchte diese nur aufhellen oder auffrischen, der kann das mit sogenannten Aufheller auch zu Hause machen. Wichtig finde ich bei einer Blondierung immer, dass auch das Erscheinungsbild stimmig sein muss. Ganz grässlich finde ich blondierte Haare und braune oder sogar schwarze Augenbrauen. Diese sollte man dann gleich beim Friseur mitfärben lassen.

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06 2014

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