Kennen Sie auch sogenannte “Bad Hair Days”?

Haben Sie auch so oft wie ich einen sogenannten „Bad Hair Day“? An manchen Tagen könnte ich vor lauter Frust meinen Spiegel im Bad einfach zu hängen. Egal was ich auch anstelle, meine Frisur will einfach nicht so wie ich will. Echt zum verzweifeln.

Aber ich habe mir geschworen, dass meine „Nicht-Frisur“ mich nicht mehr ärgern kann. Wenn meine Haare also mal wieder wie die Spaghetti vom Italiener herunterhängen, greife ich einfach zum Haarband. Das ist einfach, praktisch und auch wieder in. Wer kein Haarband hat, kann auch zu einem breiten Tuch greifen. Ich kämme meine Haare dann ganz streng nach hinten und mache mir einen Haarknoten. Das Haarband verknote ich dann im Nacken und fixiere es noch mit Haarnadeln, denn sonst zupft man den ganzen Tag an dem Band herum weil es ständig verruscht. Zum Abschluß dann noch etwas Haarspray drauf und fertigt.

Mein zweiter Tip: Trocken-Shampoo. Wie ich finde eine sinnvolle Erfindung. Wenn also meine Haare mal fettig aussehen, greife ich zum Trocken-Shampoo. Das Trocken-Shampoo sprühe ich auf die trockenen Haare und rubbel es kräftig mit einem Handtuch ein. Allerdings sollte man das machen, bevor man fertig angezogen ist. Denn sonst hat man unter Umständen feine weiße Pünktchen auf der Kleidung. Aber zurück – nachdem alles gut eingearbeitet ist, wird das Trocken-Shampoo mit einem starken Föhn weggeblasen. Der Effekt: das Trocken-Shampoo legt sich wie ein dünner Film um die Kopfhaut und die Haare wirken frischer und gar nicht mehr fettig.

Wer sich also nicht mehr über den Zustand seiner Frisur ärgern möchte am sogenannten „Bad Hair Day“ – der sollte beide Sachen mal ausprobieren.

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10 2011

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