Locken – selbstgemacht

Manchmal ist es schon komisch – wer glatte Haare hat, der wünscht sich Locken und diejenigen, die mit Naturlocken gesegnet sind wünschen sich glatte Haare. Ich gehöre zu der Fraktion, die die Natur nicht mit Locken von Haus aus ausgestattet hat. Doch der Wunsch nach Locken überkommt auch mich von Zeit zu Zeit. Jedoch habe ich dann immer den bangen Hintergedanken – was wenn mir Locken überhaupt nicht stehen?

Um herauszubekommen ob Locken einem auch wirklich stehen, gibt es zahlreiche Varianten. Eine Variante ist die Haare zu flechten. Die Haare werden ganz einfach nach dem Waschen handtuchtrocken gemacht und dann verteilt man etwas Schaumfestiger in die Haare. Je nach gewünschter Größe der Locken beginnt man nun vom Kopf an die Haare zu flechten. Je kleiner die geflochtenen Haarsträhnen auswahlen, um so kleiner werden auch die Locken.

Ich habe die geflochtenen Haarsträhnen über Nacht drinbehalten und am nächsten Morgen die Haarsträhnen auseinander gemacht. Leider hatte ich die Strähnchen sehr klein gemacht und die Locken fielen eben daher auch ziemlich klein aus. Sind alle Strähnchen offen, dann sollte man die Haare nicht bürsten – es sei denn man möchte unbedingt aussehen wie eine Diskoqueen aus den 80igern.

Keine Ahnung ob mir das Ergebnis besser gefallen hätte, wenn ich die Haarsträhnen etwas dicker gemacht hätte. Aber ich muss leider sagen, so gefallen mir die entstandenen Locken nicht sonderlich. Also Haare wieder waschen und der nächste Versuch kann gestartet werden.

Für die nächsten Lockenversuche habe ich Alufolie, Lockenwickler und den Lockenstab ausprobiert. Aber lest selber weiter.

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09 2013

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