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Lassen Sie den Bad-Hair-Day hinter sich

Hatten Sie heute morgen keine Zeit für ein ausführliches Styling der Haare? Und nun fühlen Sie sich unwohl in ihrer Haut. Kein Wunder, denn wie wir nach außen hin auftreten hängt viel von unserem Aussehen aus. Sind wir top gestylt, dann strotzen wir meist vor Selbstbewusstsein. Haben wir aber das Gefühl unser Styling und unsere Haare sitzen heute nicht perfekt, dann benehmen wir uns häufig auch sehr zurück haltend. Aber keine Angst, mit dem Gefühl einen sogenannten Bad-Hair-Day zu haben sind sie nicht allein. Fast jede Frau kennt dieses Gefühl. Dabei kann man mit ein paar einfachen Tricks auch einen Bad Hair Day noch zu einem guten Tag für die Haare machen.

Trick Nummer 1 lautet: Trockenshampoo. Gerade ein fettiger Haaransatz ist ein häufiger Grund für den sogenannten Bad-Hair-Day. Und dagegen hilft ein Trockenshampoo super, da diese den überflüssigen Talg der Kopfhaut einfach aufsaugen. Das Trockenshampoo muss man nur kurz auf die Haare geben, einmassieren und anschließend gut ausbürsten. Der anschließend angenehme Duft ist bei einem Trockenshampoo noch ein zusätzlicher Bonus. Wer auf die schnelle kein Trockenshampoo zur Hand hat, der kann auch zu Babypuder greifen. Der Effekt ist der gleiche, allerdings lässt sich ein Babypuder schlechter auskämmen. Anstatt das Baby Puder auszubürsten, sollte man dies mit einem Föhn ausföhnen.

Auch mit Frisuren kann man einen Bad Hair Day wundervoll bekämpfen. Hängen die Haare einfach lustlos nach unten? Dann ist eine Flechtfrisur ein perfektes Mittel, damit man dies den Haaren nicht ansieht. Bei langen Haaren kann man auch einen Dutt machen, damit man die kraft- und lustlosen Haare nicht bemerkt. Anleitungen für Flechtfrisuren gibt es mittlerweile überall zu Hauf. Während einige etwas Übung benötigen, lassen sich andere wunderbar einfach zaubern.

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04 2015

Schöne Flechtfrisuren

Und weil wir bei schönen Flechtfrisuren sind, kommt hier noch ein schöner Frisurenvorschlag, den Sie mal ausprobieren sollten.

Sie benötigen eine Spange, Haargummi, Haarnadeln, eine Haarbürste und etwas Geduld. Bürsten Sie ihre Haare erst mal durch und machen Sie einen Seitenscheitel. Dann greifen Sie die untere Partie und teilen diese ab. Die anderen Haare befestigen Sie am besten mit einer Haarspange auf der anderen Seite. Nun nehmen Sie die abgeteilte Haarpartie und unterteilen diese in drei Strähnchen. Nun können Sie mit dem Flechten beginnen. Arbeiten Sie sich Stück für Stück nach unten und nehmen Sie immer weitere Haarsträhnen vom restlichen Haar auf. Wenn Sie bis in die Spitzen geflochten haben, das ganze dann mit einem Haargummi fixieren. Das gleiche machen Sie auf der anderen Seite, wieder abteilen, in drei Strähnen unterteilen und beim Flechten die restlichen Haare mit einflechten. Beide geflochtenen Zöpfe werden dann um den Kopf gelegt. Die Enden der Zöpfe werden versteckt und mit Haarnadeln fixiert. So haben Sie eine gut sitzende Flechtfrisur.

Wer weniger Zeit hat und trotzdem nicht auf einen geflochten Zopf verzichten möchte, der sollte mal einen seitlichen Zopf probieren. Haare wieder gut durchbürsten und auf eine Seite legen. Dann können Sie wieder die Haare in drei Strähnen unterteilen und locker anfangen zu flechten. Das Ergebnis: ein locker fallender Flechtzopf auf der linken oder rechten Seite.

Egal ob Sie sich nun für die strenge oder die lockere Variante entscheiden – modisch gesehen sind Sie mit beiden Varianten voll trendy. Denn Flechtfrisuren sind wieder voll angesagt.

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07 2011