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Nagellack richtig auftragen – für gepflegte Sommerfüße

Der Sommer ist bekannt für seine kurzen Kleidungsstücke. Die langen Hosen werden gegen kurze Röcke und Langarmshirts gegen Tops ausgetauscht. Auch bei unserem Schuhwerk ist dieser Wandel da. Denn im Sommer sind Flip-Flops oder offene Sandalen angesagt. Kein Wunder also, dass man auch bei den Füßen auf eine gepflegte Optik achten sollte. Und zu einer gepflegten Optik gehören auch schön lackierte Fußnägel. Damit das Ergebnis gut aussieht, hier ein paar Tipps zum Auftragen des Nagellacks.

Vorbereitung ist das A und O

Um ein dauerhaft schönes Ergebnis zu erzielen ist die richtige Vorbereitung die Grundvoraussetzung. Nicht nur das die Füße vor dem Auftragen des Nagellacks gut gewaschen sein sollten. Auch die Fußnägel sollten schön in Form geschnitten sein. Der schönste Nagellack nützt nichts, wenn die Nägel viel zu lang oder krumm und schief sind. Auch störende Nagelhaut sollte vor dem Auftragen entfernt werden. Damit das Entfernen leichter geht, kann man das mit einem schönen Fußbad verbinden. Aber Vorsicht: cremen Sie die Füße aber nicht ein. Das ist wichtig, da die Nägel frei von Fetten sein sollten wenn der Lack aufgetragen wird.

Nagellack richtig auftragen

Damit die Fußnägel vor Verfärbungen geschützt werden, ist ein Unterlack notwendig. Dieser wird also als erstes aufgetragen. Ist der Unterlack vollständig ausgetrocknet, kann der Nagellack aufgetragen werden. Beim Auftragen des Lacks beginnt man immer von der Mitte heraus und arbeitet sich Strich für Strich an die Ränder hin. Also nicht von links nach rechts oder anders herum, sondern von der Mitte aus nach rechts und dann nach links. Wer nun den Nagellack nochmal deutlich haltbarer machen möchte, der kann nun noch einen Überlack auftragen. Diese meist farblosen Überlacke gibt es in jeder Drogerie zu kaufen. Warten Sie aber mit dem Auftragen bis der Nagellack richtig trocken ist, denn sonst „verschmiert“ das ganze und Sie müssen wieder von vorn anfangen.

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08 2015

Schluss mit rissigen Fersen

Jetzt ist sie da, die Zeit der Flip-Flops und offfenen Sandalen. Dumm nur, wenn die Füße ungepflegt aussehen. Gerade eingerissene oder verhornte Fußballen lassen den sommerlichen Look verblassen. Dabei kann man ganz leicht gepflegte Füße bekommen. Zwar nicht über Nacht – aber mit ein wenig Geduld kann man die typischen Fußprobleme in ein oder zwei Wochen in den Griff bekommen.

Was hiflt bei rissigen Fersen?

Die eingerissenen Stellen an den Fersen sind extrem trocken. Rissige Fersen, auch oft als Schrunden bezeichnet, sind häufig aufgrund von mangelhafter Pflege anzutreffen. Denn wird die Haut nicht mit genügend Feuchtigkeit und Fett versorgt, werden die Hornhautstellen extrem trocken und reissen ein. Abhilfe schaffen hier verschiedene Pflegeprodukte. Die sogenannten Schrundensalben sind extrem reichhaltig an Pflegestoffen und sorgen für ein Extra-Plus an Feuchtigkeit. Aber auch Fußbalsam ist reich an Feuchtigkeit. Und dabei muss es noch nicht einmal das teuerste Produkt sein. Sogenannte Eigenmarken großer Drogeriemärkte überzeugen ebenso wie die teueren Anbieter.

Der Bimsstein – ein wichtiger Helfen gegen rissige Fersen

Damit man rissigen Fersen ordentlich “zu Leibe” rücken kann, benötigt man einen sogenanten Bimsstein. Vereinfacht gesagt ist Bimstein poröses Vulkangestein. Mit Hilfe von diesem Naturprodukt schmiergelt man die unschöne Hornhaut einfach ab. Dies kann man machen, wenn die Füße trocken sind. Deutlich schneller und effektiver ist es ab, wenn die Füsse nass sind. Um am besten gönnt man den Füßen vor der Behandlung noch ein schönes ausgiebiges Fussbad. Durch das Bad weicht die Haut besser auf. Allerdings sollte die Temperatur des Fussbades nicht zu hoch sein. Lauwarmes Wasser reicht vollkommen aus. Wer will kann noch spezielle Fußbäder nutzen. Diese sind häufig noch mit Duftstoffen angereicht und wirken beruhigend.

Nach dem erholsamen Fußbad sollte man die Füße aber etwas abtrocknen bevor der Bimsstein zur Anwendung kommt. Eins noch: der natürliche Bimsstein eignet sich nicht für Diabetiker. Diese sollten zu synthetischen Bimmsteinen zurückgreifen. Ach ja – Eincremen nach der Behandlung ist ganz wichtig! Auch hier wieder eine fettreiche Fußcreme nutzen.

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07 2015

Sorgen Sie für Ihre Füße

Ob Flip-Flops oder offene Sandalen – in den Sommermonaten zeigt Frau gern ihre Füße. Im Winter hingegen fristen unsere Füße in dicken Stiefel ein unrühmliches Dasein. Dabei ist auch im Winter die Fußpflege sehr wichtig. Wer regelmäßig seine Füße pflegt, der benötigt noch nicht einmal viel Zeit. Ich nehme mir diese Zeit immer am Freitagabend – als Einstimmung auf ein gemütliches Wochenende sozusagen.

Als erstes ist ein Fußbad Pflicht. Je nach Lust und Laune wähle ich zwischen verschiedenen Fußbädern aus. Momentan ist jedoch Lavendel mein absoluter Favorit. Einfach einen Eimer mit lauwarmen Wasser, der Pulver darin auflösen und schon ist man fertig. Wer das am Küchentisch machen möchte, der kann sogar noch ganz bequem einen Kaffee dabei genießen und in der Zeitung stöbern. So lässt es sich doch leben. Nach einer Viertelstunde ist der Genuss allerdings vorbei. Die Füße werden abgetrocknet und ich begebe mich ins Bad. Ein kritischer Blick auf die Fußnägel. Alles noch im Rahmen. Übrigens, Fußnägel sollten immer gerade abgeschnitten werden. Zugegeben die runde Form gefällt mir besser, aber das Risiko eines eingewachsenen Zehennagels möchte man doch umgehen.

Im vorletzten Schritt kommt die Hornhautfeile zum Einsatz. Leider bildet sich immer mehr Hornhaut an den Füßen als mir lieb ist. Aber nach dem Fußbad ist die Hornhaut schön aufgeweicht, so dass sie sich jetzt spielend leicht entfernen lässt. Jetzt nur noch einmal kurz die Füße abduschen und reinigen. Schon fast fertig. Wie gesagt fast. Denn ähnlich wie unsere Haut brauchen auch unsere Füße ausreichend Feuchtigkeit. So bleiben Sie elastisch und reißen auch nicht so ein. Gerade an der Ferse kann man das häufig beobachten.

Bei der Auswahl der Fußcreme gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Ob nun als Fuß-Butter, Gel oder Creme – je nach eigenen Belieben kann hier ausgewählt werden. Besonders reich an Feuchtigkeit sind die Fußcremes, welche mit Urea angereichert sind. Wer also besonders trockene und rissige Füße hat, der sollte eine Urea Fußcreme ausprobieren. Mein Favorit seit einem halben Jahr: Fußcreme mit Lavendel. Riecht selbst im kältesten Winter wie ein Sommertag und lässt mich tief einatmen. So schön duftend eingecremt und anschließend in saubere Socken verpackt mag ich meine Füße!

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11 2014