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Unreine Haut muss nicht sein

In der heutigen Zeit achten wir auf ein perfektes Äußeres. Schicke Kleidung ist dabei ebenso selbstverständlich für uns wie gepflegte Haare und eine reine Haut. Doch genau bei der reinen Haut stellt sich oftmals ein Problem dar. Denn nicht nur in der Pubertät quälen wir uns mit unreiner Haut. Unreine Haut kann auch mit 20 oder 30 noch auftreten. Doch was versteht man unter unreiner Haut und wie kann man diese effektiv bekämpfen?

Was ist Unreine Haut

Unter Unreiner Haut versteht man zum einen Komedone, umgangssprachlich auch Mitesser genannt. Diese kleinen, schwarzen Knötchen sind häufig auf der Nase anzutreffen und fallen optisch sehr auf. Aber auch Akne zählt zu der unreinen Haut. Hier widerrum unterscheidet man zwischen 3 Hauptformen der Akne:

    • die “gewöhnliche” Akne, welche durch Mitesser und entzündete Pickel gekennzeichnet ist
    • die sogenannte Kosmetik- oder Kontakt-Akne, welche durch Kosmetika oder Medikamente begünstigt wird
    • und die Mallorca-Akne, bei der der Auslöser das UV-Licht ist

Ursachen für Unreine Haut

Unreine Haut kann jede Altersgruppe betreffen. Wer also denkt, mit Ende der Pubertät ist man die lästigen Mitesser oder Pickel los, der täuscht sich gewaltig. Gerade Personen, deren Haut übermäßig viel Talg produziert, leiden unter Mitessern. Mitesser entstehen, wenn die Oberhaut stark verhornt ist. Der Ausgang des Follikelkanals ist dann wie mit einer Art Pfropfen verschlossen. Die typisch schwarze Farbe erhält der Mitesser dann durch die Reaktion des Farbstoffes Melanin mit dem Sauerstoff der Luft. Entzünden sich solche Mitesser, dann spricht man von Pickel. Charakteristisch für Pickel sind die Eiterherde an den Spitzen. Bei der Entstehung von Akne spielen unsere Hormone eine sehr große Rolle. Kein Wunder also, dass viele Jugendliche in der Pubertät unter Akne leiden. Aber auch bei hormonbedingten Erkrankungen kann es zu Akne kommen. Ebenso bei Hormonschwankungen, wie beispielsweise den Wechseljahren oder beim weiblichen Zyklus.

Unreine Haut – was hilft?

Pflegen sie ihre Haut – gönnen sie sich ein paar Momente der Ruhe. Und genau diese Minuten sollten sie für eine Anti-Pickel-Maske nutzen. So reinigen sie ihre Haut schnell und beugen Mitessern und Pickeln effektiv vor.

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11 2015

Pflege für die Haut ab 50

Wenn der Alterungsprozess einsetzt, dann verändert sich nicht nur unsere Haarstruktur. Auch unsere Haut verändert sich zunehmend. Wie unser gesamter Körper, bleibt auch bei unserer Haut die hormonellen Schwankungen nicht unbemerkt. Bekannt ist ja, dass im Alter die Produktion der Östrogene abnimmt. Und genau das wird auch bei einer “reifen” Haut sichtbar. Um das genau zu erklären, muss man sich den Aufbau der Haut ansehen.

Unsere Haut besteht aus drei Schichten: der Epidermis, Dermis und der Subkutis. Im Alter wird die Hautschicht Epidermis dünner, wodurch die Oberhaut (wie die Epidermis auch genannt wird) weniger Wasser speichern kann. Gleichzeitig lässt die Produktion von Kollagen in der Hautschicht Dermis nach. Diese Hautschicht wird zunehmend kraftloser und schlapper. Forscher fanden heraus, das etwas 6 Prozent der Kollagenfasern jährlich einfach verschwinden. Doch auch die Unterhaut, die sogenannte Subkutis, wird dünner. Das Bindegewebe und die aufpolsternde Fettschicht nehmen ab. Und so werden dann schließlich Falten sichtbar.

Spezielle Pflege für spezielle Bedürfnisse

Im Gegensatz zu “junger” Haut, hat also die reifere Haut andere Pflegebedürfnisse. Im Handel gibt es eine Vielzahl von Cremes oder Spezialpflegeprodukten für die alternde Haut. Diese Pflegeprodukte sind auf die Bedürfnisse genau abgestimmt. Aber während man in jungen Jahren die Cremes einfach aufträgt, sollte man diese Produkte besser einmassieren, damit diese die bestmöglichste Wirkung erzielen.

Essen Sie sich jünger

Klingt paradox irgendwie, aber was wir essen bestimmt auch in weiten Teilen wie schnell wir nach außen hin altern. So kann beispielsweise das Vitamin C die Faltenbildung deutlich vermindern. Oder nehmen wir Aprikosen. Diese schmecken nicht nur hervorragend, sondern sind auch reich an Karotinoiden. Und Karotionoide sind für die Regeneration unserer Haut äußerst wichtig. Doch nicht nur eine vitaminreiche Kost hilft, sondern auch der Verzehr von Fisch. Fisch, gerade fettreiche Sorten, sind reich an der Omega-3-Fettsäure. Diese Fettsäure schützt unsere Haut vor oxidativen Stress und bewirkt eine Stärkung der Zellmembrane. Äußerst zuckerhaltige Lebensmittel sollten nicht unbedingt auf dem Speiseplan stehen. Zucker greift das in der Haut befindliche Kollagen an. Der Fachmann hat dafür auch einen Namen – Glykierung. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass unsere Haut durch die Aufnahme von Zucker mehr Falten bekommt und die Spannkraft der Haut verloren geht.

Wer also die richtigen Pflegeprodukte und die richtige Ernährung wählt, der kann dem Alterungsprozess der Haut entgegenwirken.

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07 2015

Für eine gepflegte Haut

Unsere Haut ist unser Schutzschild. Im Sommer ist sie der Sonnen- und UV-Strahlung ausgesetzt. Im Winter fristet sie ein Dasein unter dicken Wollpullovern. Und gerade dann, in der kalten Winterzeit, braucht unsere Haut ausreichende Pflege. Vor allem Feuchtigkeit, damit sie nicht trocken und schuppig wird. Und das ist nicht nur ein optisches Problem, denn der Feuchtigkeitsgehalt unserer Haut bestimmt auch die Hautelastizität. Zwar geht es bei der Hautpflege vorrangig um die Reinigung der Haut.  Aber nicht nur! Denn nur wer sich sprichwörtlich auch in seiner Haut wohl fühlt, der steigert sein allgemeines Wohlbefinden und strahlt mehr Zufriedenheit aus. Wer also seiner Haut etwas gutes tut, der steigert auch seine Lebensqualität.

Es gibt viele Produkte, die zur Hautreinigung genutzt werden. Neben Seife, Duschgel zählt wohl die sogenannte Bodylotion zu den häufig genutzten Hautpflegeprodukten. Hier gibt es aber auch kleine Unterschiede. Als Verbraucher kann man zwischen Body-Cremes, Body-Lotion oder Body-Gels wählen. Der Unterschied liegt in der Zusammensetzung. Normale Body-Cremes bestehen hauptsächlich aus Öl, Fetten, Emulgatoren, Vaseline und Wasser. Eine Body-Lotion hat zwar die fast identischen Inhaltsstoffe, übertrumpft die Creme aber durch einen wesentlich höheren Wasseranteil. Gerade für Menschen mit einer sehr trockenen Haut ist dies ein entscheidender Faktor. Wer generell eine trockene Haut hat, der sollte bei der Hautcreme oder Lotion auf Urea-Produkte achten. Diese spenden der Haut Feuchtigkeit in Überschuss.

Die Wahl der passenden Body-Lotion oder Creme gestaltet sich manchmal schwierig, denn die Auswahl ist einfach zu groß. In vielen verschiedenen Düften werden die Hautpflegeprodukte angeboten. Egal ob nun Kokos, Rosen, Aloe Vera oder Vanille – die Auswahlmöglichkeiten sind schier unendlich. Dies betrifft aber nicht nur den Duft – auch preislich gesehen kann man hier den Überblick verlieren. Dabei habe ich festgestellt, dass das teuerste Produkt nicht immer automatisch auch das Bessere sein muss. Sehr gute Erfahrung habe ich mit der sogenannten Körperbutter von DM gemacht. Duft, Konsistenz und Preis haben mich hier einfach überzeugt.

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11 2014