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Nie wieder Mitesser

Träumen Sie auch von einem makellosen Teint? Mit Sicherheit sind sie mit diesem Wunsch nicht allein, allerdings sieht die Realität anders aus, denn die wenigsten Frauen haben einen makellosen Teint. Häufigstes Problem dabei sind unschöne schwarze Punkt – die Rede ist von Mitesser.

Was sind Mitesser und wie entstehen sie eigentlich?

Komedonen, das ist der wissenschaftliche Bezeichnung für die hässlichen schwarzen Punkte. Wenn unsere Poren durch verhornte Hautschüppchen oder Schutz verstopfen, dann entstehen die sogenannten Komedonen. Aufgrund der Tatsache, dass die Pore verstopft ist kann der produzierte Talg nicht mehr abfließen. Daher weiten sich die Poren und der Talg wird sichtbar. Talg ist eigentlich eher weiß, warum sind dann Mitesser eigentlich schwarze Punkte? Im Talg ist Melanin eingelagert und diese reagiert mit Luft und oxidiert. Daher die schwarzen Punkte.

Gerade auf der Stirn, dem Kinn und der Nase sind die schwarzen Punkte anzutreffen, da hier unsere Haut den meisten Talg produziert. Allerdings können Mitesser auch im gesamten Gesicht auftreten. Häufig sind gerade Jugendliche in der Pubertät davon betroffen, da hier der Körper viel mehr Talg produziert aufgrund der Hormonumstellung.

Was hilft gegen Mitesser?

Wer unter unreiner Haut leidet, für den ist die richtige Pflege das allerwichtigste. Jedoch sollte man einen Blick auf die Produkte werfen, da diese nicht fettend oder den Talg noch zusätzlich fördern solten. Morgens und abends mit dem Pflegeprodukt das Gesicht gründlich waschen und danach eincremen. Auch hier gilt aber wieder, keine rückfettenden Cremes benutzen, da diese die Poren wieder verstopfen können. Um die verhornten Hautschüppchen sanft zu entfernen, sollte einmal pro Woche ein Peeling auf der Tagesordnung stehen. So werden auch die Poren wieder geöffnet und der Talg kann abfließen.

Wenn die Anzahl der Mitesser überhand nimmt, dann empfiehlt sich der Gang zur nächsten Kosmetikerin. Ich weiß, dass viele der Versuchung unterliegen die Mitesser selber auszudrücken. Allerdings ist dabei die Gefahr, dass sich der Mitesser entzündet sehr groß. Sie richten damit mitunter mehr Schaden an als die ganze Angelegenheit wert ist.

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06 2016

Selbstgemachte Gesichtsmasken

Wer sich und seinem Gesicht schnell eine Extraportion Pflege verabreichen will, für den sich Gesichtsmasken der ideale Beauty-Helfer. Egal ob gegen die ersten Falten, zur Erfrischung oder um unreine Haut zu bekämpfen – die Gesichtsmaske ist hierfür der ideale Tipp. Nun sind die Regale in den Drogerien voll von Gesichtsmasken. Was aber wenn wir nach Ladenschluss eine Maske auflegen wollen? Aus diesem Grund hier nun ein paar Masken, welche man ganz einfach zu Hause selber machen kann.

Gesichtsmaske mit dem Frische-kick für die Haut

Für diese Maske brauchen wir eine Avocado sowie eine reife Papaya. Beide Früchte werden zunächst püriert. Danach geben wir ein Eigelb, eine Teelöffel Honig und einen Schuss Olivenöl hinzu. Alles gut durch mixen und schon ist die selbstgemachte Gesichtsmaske fertig und kann aufgetragen werden. Nach circa 15 Minuten wird die Maske mit einem Papiertuch vom Gesicht abgenommen und die Reste mit lauwarmen Wasser abgespült. Da die Papaya das Enzym Papain enthält, werden abgestorbene Hautzellen durch die Maske ganz einfach entfernt. Zusätzlich zu diesem, fast schon Peeling-Effekt, sorgt das Enzym dafür, dass die Haut nach der Anwendung straffer und glatter wird.

Gesichtsmaske gegen die ersten Fältchen

Karotten sind nicht nur lecker. Sie sind auch reich an dem Vitamin E und dem Provitamin A. Beide bieten aufgrund der antioxidativen Wirkung einen Schutz vor einer vorzeitigen Alterung der Haut. Raspeln Sie die zwei Karotten klein und dünsten sie diese bis sie weich sind. Nun gut pürieren und einen Esslöffel Honig sowie einen Esslöffel Olivenöl hinzugeben. Auch diese Maske wird wieder für circa 15 Minuten auf dem Gesicht aufgetragen. Mit einem Tuch die Reste abnehmen und anschließend mit lauwarmen Wasser das Gesicht abwaschen.

Sie sehen Gesichtsmasken kann man auch ganz einfach zu Hause machen.

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04 2016

Selbstgemachte Gesichtsmasken mit Karotten

Hier nun also die zweite Gesichtsmaske, die speziell für ältere Haut gedacht ist. Na ja, das ist wohl etwas irritierend. Aber durch die Inhaltsstoffe beugt diese selbstgemachte Gesichtsmaske der Alterung der Haut vor. Karotten stecken nämlich voller Vitamin E und Provitamin A. Beide Substanzen haben eine antioxidative Wirkung, kein Wunder also das Karotten für unsere Haut wichtig sind. Aber nun zur Gesichtsmaske.

Was brauchen wir? Neben zwei Karotten brauchen wir noch eine Zitrone, Olivenöl und Honig. Zunächst werden die Karotten kleingeraspelt, ähnlich wie bei einem Karottensalat. Danach dünsten wir die Karotten bis diese weich sind. Jetzt kommt der Pürierstab zum Einsatz, denn die Karotten müssen zu einem Brei verarbeitet werden. Zu dem Brei geben wir nun einen Esslöffel flüssigen Honig und einen Esslöffel Olivenöl hinzu. Zu guter Letzt wird die Zitrone ausgepresst. Auch hier wieder einen Esslöffel Zitronensaft zu dem Karottenbrei hinzugegeben. Wer keine Zitrone im Haus hat, der kann auch Zitronensaft verwenden. Nun alles nochmal gut verrühren und auf das gereinigte Gesicht auftragen. Ähnlich wie bei der Kakao-Gesichtsmaske bleibt auch die Karotten-Gesichtsmaske für eine Viertelstunde auf dem Gesicht. Danach mit einem Tempo die Maske abnehmen und die Reste mit lauwarmen Wasser abspülen.

Übrigens nicht nur Karotten sind voller Hautvitamine. Auch Kürbis enthält viel Vitamin C und A und hat somit eine antioxidative Wirkung. Und Kürbis kann man nicht nur essen, auch für eine Gesichtsmaske eignet sich der Kürbis gut. Da Kürbis auch reich an Zink ist, ist eine Gesichtsmaske mit Kürbis auch für Menschen mit unreiner Haut sehr empfehlenswert. Um eine solche Maske herzustellen, braucht man nur zwei Teelöffel gekochten Kürbis mit einem halben Teelöffel Milch und einem halben Teelöffel flüssigen Honig zu vermischen. Fertig ist die Maske.

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07 2015