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Wie bekommt man graue Haare?

Warum haben manche Männer und Frauen bereits mit Mitte zwanzig die ersten grauen Haare? Andere dagegen bleiben bis ins hohe Alter verschont? Und kann man wirklich über Nacht grau werden? Warum bekommen wir eigentlich grauen Haare?

Wissenschaftlich gesehen haben wir gar keine grauen Haare, denn unser Haar wird nicht grau sondern weiß. In unseren Haarwurzeln sitzen die Zellen die das Farbpigment Melanin bildet und uns unsere natürliche Haarfarbe schenken. Mit den Jahren verlieren unsere Zellen diese Fähigkeit, die Produktion des Farbpigmentes Melanin verlangsamt sich und irgendwann wird es ganz eingestellt. Die Folge daraus sind nachwachsende weiße beziehungsweise farblose Haare. Da das aber nicht bei all unseren Zellen gleichzeitig passiert, mischen sich dunkle und weiße Haare. Somit entsteht der optische Eindruck von grauen Haaren. Oft beginnt die „Ergrauung“ an den Schläfen endet am Hinterkopf.

Und genau diese Zellen, welche das Farbpigment Melanin bilden, bestimmen auch warum einige Männer und Frauen bereits viel zeitiger ergrauen als andere. Es ist uns also bereits mit unseren Genen in die Wiege gelegt. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Ebenfalls erwiesen ist, dass eine Übersäuerung des Körpers, die zu einem Nährstoffmangel führen kann, graue Haare entstehen lässt. Auch das UV-Licht trägt eine Rolle bei, es fördert den Alterungsprozess und lässt uns so auch ergrauen.

Eine wissenschaftliche Erklärung zum Thema „über Nacht ergrauen“ gibt es nicht. Es ist sehr unwahrscheinlich das es überhaupt möglich ist. Es ist vielmehr eine Redensart. Tatsache hingegen ist, dass wenn man über einen längeren Zeitraum großem Stress ausgesetzt ist, sich die Bildung von grauen Haaren beschleunigen kann.

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10 2011

Zurück zu den grauen Haaren.

Viele Frauen haben bei den ersten Anzeichen von grauen Strähnen bereits ihre Haare gefärbt um die grauen Haare zu überdecken. Das mag zwar für den ersten Moment hilfreich sein, aber wenn der Ansatz durchkommt sieht man sehr ungepflegt aus.

Für viele Frauen stellt sich dann die Frage: soll ich weiter meine Haare färben oder lasse ich der Natur ihren Lauf und stehe zu meinen grauen Haaren? Wenn Sie sich für ihre Naturhaarfarbe entschieden haben, ist es nur noch eine Frage wie man die Übergangszeit am klügsten gestaltet.

Eine Grundregel ist immer, je intensiver die Haare gefärbt wurden um so sorgfältiger muss der Wechsel der Haarfarbe geplant werden. Bei langen Haaren kann so eine Wechsel schon mal mehrere Monate dauern. Wer dann nicht eine Radikalkur machen möchte, sprich sich seine Haarpracht abschneiden lassen, der sollte beim Haare färben einen schrittweisen Wechsel zu einer hellen Haarfarbe vollziehen. Dafür sollten Sie sich aber mal mit ihrem Frisör unterhalten und das auch von ihm machen lassen, denn graue Haare nehmen Farbe meist unterschiedlich an und das Farbergebnis kann so leicht zu einer Katastrophe werden.

Oder wollten Sie schon immer mal Blond sein? Bei Blondinen fällt der Wechsel von Blond auf Grau nicht so schnell auf. Besonders mit blonden Strähnchen kann man hier optisch sehr gut Resultate erzielen. Aber auch hier sollte der Fachmann zu Rate gezogen werden. Und überlegen Sie sich vorher ganz genau ob das Blond auch Ihnen stehen würde.

Für Brünettes oder Schwarzes Haar sind Intensivtönungen eine gute Übergangslösung. Die grauen Haare werden leicht abgedeckt und mildern so den Kontrast am Ansatz.

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09 2011

Selbstbewußt mit grauen Haaren.

Sie haben die ersten grauen Haare entdeckt? Sie wissen aber noch nicht ob Sie die Haare färben möchten? Machen Sie es doch wie die Stars und stehen Sie zu ihren grauen Haaren. Denn auch mit grauen Haaren kann man sehr gepflegt aussehen.

Stars wie Diane Keaton zeigen uns, dass man mit grauen Haaren keinesfalls wie eine Oma aussehen muss, sondern auch dann noch sehr wohl Glanz und Glamour versprühen kann. Und seien Sie mal ehrlich – George Cloney sah doch ohne graue Schläfen nur halb so interessant aus?

Wichtig ist das Styling, die richtige Kleidung und eine entsprechende modische Frisur. Achten Sie darauf, dass ihr Haarschnitt pflegeleicht aber dennoch schick ist, denn mit einem langweiligen Haarschnitt kommen Sie eher dem Oma-Typ entgegen als der selbstbewussten Frau. Besonders bewährt haben sich Kurzhaarschnitte, die entsprechend den Anlässen mit Gel und Haarspray gestylt werden können. Auch ein schön geschnittener Bob sieht edel und klassisch aus. Wenn Sie lange Haare haben, dann probieren Sie doch mal einen Stufenschnitt und einen Pony aus, das wirkt dynamischer und jugendlicher als streng zurück gebundene Haare. Und verzichten Sie auf den klassischen Oma-Dud, das unterstreicht in keinem Fall die noch vorhandene Jugendlichkeit.

Aber auch die Kleidung macht sehr viel aus. Nur weil Sie jetzt graue Haare haben, heißt das nicht das Sie sich auch so kleiden müssen. Es gibt eine große Auswahl an sportlichen farbenfrohen Kleidungsstücken, die ihre Frisur optisch unterstützen und Sie so nicht „alt“ aussehen lassen.

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09 2011