Posts Tagged ‘Haare’

Eine fettige Kopfhaut muss nicht sein

Werden die Haare schnell strähnig, sehen diese ungepflegt aus. Die Folge: wir fühlen uns mit unseren Haaren überhaupt nicht wohl. Die häufigste Ursache dafür ist eine fettige Kopfhaut. Die Ursache für eine fettige Kopfhaut sind unsere Talgdrüsen, die einfach eine zu starke Talgproduktion aufweisen. Talg ist eigentlich gut, da er dafür sorgt, dass unsere Haare geschmeidig und glänzend wirken. Kommt es jedoch zu einer Überproduktion, so ist eine fettige Kopfhaut und fettige Haare die Folge. Doch damit muss man sich nicht abfinden.

Es gibt Mittel und Wege eine fettige Kopfhaut zu bekämpfen. Das richtige Shampoo ist der erste Schritt zur Bekämpfung einer fettigen Kopfhaut. Shampoos die Kräuter wie Rosmarin, Kamille, Salbei und Brennessel enthalten, sind ideal bei einer fettigen Kopfhaut. Die Kräuter können die gesteigerte Fettproduktion hemmen und sorgen gleichzeitig für eine Beruhigung der Kopfhaut. Auch eine Leave-in-Kur, welche nicht ausgespült wird, ist ein praktisches Produkt, da es das Haar pflegt ohne es zu beschweren.

Oft wird die Frage nach dem Haarewaschen gestellt. Einige vertreten die Ansicht, dass eine tägliche Haarwäsche das Problem von fettigen Haaren nur noch verstärkt. Diese Ansicht gehört aber in das Land der Märchen und Mhyten. Gerade Frauen mit fettigen Haaren sollten auf eine ausreichende Haarwäsche nicht verzichten. Und auch wenn diese täglich erfolgen muss. Beim einshampoonieren der Haare sollten vor allem die Kopfhaut massiert werden. So bewirken sie, dass die Talgdrüsen durch die Kopfhautmassage ausgedrückt werden und die Kopfhaut langsamer nachfettet. Vermeiden Sie aber zu heißes Wasser beim Shampoonieren. Ratsam ist lauwarmes Wasser, das ist für die Kopfhaut verträglicher. Wer es mal ganz eilig hat, der kann auch zu einem Trockenshampoo greifen. Dieses muss nur auf den Haaransatz gesprüht werden und nach einer Wirkungszeit von circa zwei bis drei Minuten ausgekämmt werden.

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07 2014

Stimmiges Haarstyling zur Kleidung

Das Hauptaugenmerk der meisten Männer und Frauen liegt auf der passenden Frisur. Doch auf dem Weg zum perfekten und auf sich abgestimmten Look ist dies nur ein kleiner Teil der Miete. Um ein stimmiges Erscheinungsbild abzugeben, sollte auch die Kleidung auf die Frisur abgestimmt sein. Damit dies gelingt, sollten Sie folgende Tipps beachten:

Zunächst sollten Sie den Stil der Kleidung bestimmen, zu dem die Haare passen sollten. Ist der Kleidungsstil eher seriös, so sollte auch die Frisur dementsprechend elegant ausfallen, wie eine Hochsteckfrisur bei Damen, während bei lockerer Freizeitkleidung eine etwas ungezwungenere Frisur angesagt ist. Als nächstes stecken wir den Rahmen der Farbgestaltung ab.

Danach ist zu klären, welchem Typ Sie entsprechen. Falls Sie eher der sportliche Typ und schlank sind, so wäre die erste Wahl auch ein sportlicher Kleidungsstil, zum Beispiel Blusen oder Hemden im Slim Fit Stil, die Ihre schlanke Figur unterstreichen. Sportlichen Damen steht dabei hervorragend ein Pferdeschwanz oder offene Haare. Sind Sie eher ein stämmiger Typ, so empfiehlt sich ein Kleidungsstil, der nicht ganz so auf Körperbetonung setzt.

Nun zu der Haarfarbe – Tragen Sie blonde oder hellbraune Haare, so passen generell eher helle Kleidungsstücke, vor allem Rot-, Blau-, Grün- und Gelbtöne. Bei rötlichen Haaren sollte man auf allzu schreiende Farben, wie Orange, Gelb oder Pink die Finger lassen – Blau und Grün in all seinen Facetten sind hier die bessere Wahl. Dunkle Haare vertragen sich am Besten mit eher gedeckteren Farben. Innerhalb dieser Farbpaletten sollte man außerdem die Wirkung der Farbe und was sie über unseren Typ aussagen, nicht ausser acht lassen.

Ein besonderer Tipp: Tragen Sie ein Kleidungsstück, deren Farbe der Farbe Ihrer Haare entspricht, sowie ein Kleidungsstück (oder Accessoire), dass Ihrer Augenfarbe entspricht. Dabei ist jedoch zu achten, dass Ihr Erscheinungsbild nicht zu eintönig wird. Erzeugen Sie mit einem Kleidungsstück doch einen Kontrast zu Ihren Haaren! Ein Negativbeispiel wären zum Beispiel ein weißes Hemd, beige Hose und blonde Haare. Falls Sie sich unsicher sind: Schwarz gilt als die Allzweckwaffe der Farbwelt, denn schwarze Kleidungsstücke lassen sich mit nahezu jeder Farbe kombinieren und steht jeder Haarfarbe.

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05 2012

Kräftiges, fülliges Haar – ein Wunschtraum?!

Eine wahre Löwenmähne gilt schon seit Menschengedenken als Schönheitsideal. Doch nicht jeder hat das Glück, von Natur aus zu kräftige und füllige Haare besitzen. Im Gegenteil – viele Menschen, Frauen wie Männer, haben eher dünnes und kraftloses Haar. Eine nicht zu unterschätzende Menge leidet sogar unter immer dünner werdendem Haar oder gar Haarausfall. Dabei unterscheidet zwischen diffusem, also über den ganzen Kopf verteilten Haarausfall und dem so genannten kreisrunden Haarausfall.

Durchschnittlich besitzt ein Mensch ca. 100.000 Haare und es ist völlig normal, dass täglich einige davon ausfallen. Wenn die Haardichte jedoch sichtbar dünner wird, kann dies auf ein medizinisches Problem hindeuten. Die falsche Haarpflege und Überbeanspruchung durch zum Beispiel Colorieren, zu aggressives Shampoo oder Nährstoffmangel gehören zu den typischen Ursachen. Weiterhin werden oft psychische Belastung, Stress oder die Einnahme von Medikamenten als Gründe angegeben. Darüberhinaus kann Haarausfall auch genetisch bedingt sein. Jedoch gibt es Hoffnung, denn fast immer lässt sich etwas gegen die schwindende Haarfülle unternehmen.

Was tun wenn die Haare dünner werden?

Wichtig ist, die Ursache des dünner werdenden Haares zu ermitteln. Eine Untersuchung beim Arzt kann Ursachen wie Schilddrüsenprobleme oder Nährstoffmangel ermitteln. Sollte dies ausgeschlossen sein, sollten Sie sich fragen: Nehme ich zur Zeit Medikamente ein? Hatte ich in letzter Zeit überdurchschnittlich viel Stress, psychischen Druck oder etwa einen Trauerfall in der Familie? Bei mentalen Ursachen kann es unter Umstände passieren, dass unser Körper mit Haarausfall reagiert. Falls auch dies nicht zutrifft, überprüfen Sie Ihre Pflegeprodukte. Evtl. kann ein anderes Shampoo oder eine mildere Spülung bereits Linderung verschaffen, denn zu aggressive Duftstoffe greifen Haar und Kopfhaut an und können bei empfindlichen Menschen zu Haarausfall führen. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker, der Ihnen gerne ein geeignetes Pflegeprodukt empfiehlt. Auch unausgewogene Nahrung kann der Grund sein; hinterfragen Sie daher evtl. auch Ihre Ernährungsweise hinsichtlich Vitaminen und Mineralstoffen. Zink und Eisen können als Nahrungsergänzung das Wachstum der Haare fördern. Auch B-Vitamine, Keratin und die Aminosäure Cystin haben positive Auswirkungen auf das Haarwachstum. Diese Wirkstoffe gibt es als Kombipräparat in der Apotheke.

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05 2012