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Rund um den Dutt

Hört man das Wort Dutt, dann assoziert man früher eine strenge Lehrerin mit einem straffen Haarknoten. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, denn der Dutt ist nicht nur wandelbar sondern heutzutage auch noch stylisch. Egal ob der Dutt im Nacken gebunden wird, mittig oder seitlich getragen oder ganz lässig am Oberkopf fixiert ist – diese Steckfrisur zeigt viele Stylingvarianten auf.

Der Dutt ist nicht nur äußerst wandelbar, er ist auch sehr leicht zu kreieren. Hat man sich für eine Stelle entschieden, werden die Haare zunächst zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Nun hat Frau verschiedene Möglichkeiten den Dutt zu kreiieren. Die meisten Frauen nutzen Haarklemmen. Bei dieser Variante werden die Haare einfach um den Ansatz des Pferdeschwanzes herumgeleckt und dann mit Haarklemmen festgesteckt. Zur Fixierung dann noch etwas Haarspray auftragen und fertig ist die Hochsteckfrisur.

Wer langes, aber dünnes Haar hat, der sollte zu einem Duttkissen greifen. Die Duttkissen gibt es in verschiedenen Größen. Dank des Duttkissen kann man auf sehr einfache und schnelle Art mehr Volumen in den Dutt zaubern. Auch hier werden die Haare zunächst zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Nun wird der Pferdeschwanz durch das Duttkissen hindurch gefädelt. Sitzt das Kissen am Kopf, verteilen Sie nun die Haare über dem Kissen und fixieren Sie alles anschließend mit Haarnadeln und Haarspray.

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01 2016

Der „Haarknoten“ oder auch „Chignon“ genannt.

An heißen Tagen möchte ich mir am liebsten meine Haare abschneiden lassen. Zumindest denke ich mir das manchmal, wenn es unter den Haaren ganz schön klebrig zu gehen kann. Aber zum Glück gibt es ja genügend Frauen-Zeitschriften, die einem so manche schöne Hochsteck- oder Flechtfrisur vorschlägt. Ich habe viele ausprobiert – und manche waren wirklich super einfach zu machen und an einigen Frisuren bin ich förmlich verzweifelt.

Der einfache Knoten, in einigen Zeitungen wird der auch Chignon genannt. Warum weiß ich nicht, ich denke mal das klingt vornehmer als einfach nur Haarknoten. Alles was man braucht ist ein Haargummi und ein paar Haarnadeln. Man bindet die Haar am Hinterkopf zu einem festen Zopf zusammen. Und nun gibt es zwei Varianten: wer feines Haar hat sollte die Haare vom Zopf etwas toupieren und mit Haarspray einsprühen. Wer allerdings dickes Haar hat wie ich, der sollte die Finger vom toupieren lassen – der Knoten sieht dann einfach sehr unnatürlich aus. Den Zopf, ob nun toupiert oder nicht, dann vom Anfang an um einen Finger wickeln und dann zu einem Knoten formen. Ist der Knoten wie gewünscht, wird er mit den Haarnadeln festgesteckt und mit etwas Haarspray fixiert.

Man kann aber auch anstatt der Haarnadeln ein Tuch benutzen. Wenn Sie also die Haare zu einem Zopf ein gedreht haben, dann nehmen Sie ein Tuch und binden diese um den Zopf und verknoten es dann. Das sieht sehr sommerlich aus und macht im Hand-um-Drehen eine schöne Strandfrisur.

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07 2011