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Für eine gepflegte Haut

Unsere Haut ist unser Schutzschild. Im Sommer ist sie der Sonnen- und UV-Strahlung ausgesetzt. Im Winter fristet sie ein Dasein unter dicken Wollpullovern. Und gerade dann, in der kalten Winterzeit, braucht unsere Haut ausreichende Pflege. Vor allem Feuchtigkeit, damit sie nicht trocken und schuppig wird. Und das ist nicht nur ein optisches Problem, denn der Feuchtigkeitsgehalt unserer Haut bestimmt auch die Hautelastizität. Zwar geht es bei der Hautpflege vorrangig um die Reinigung der Haut.  Aber nicht nur! Denn nur wer sich sprichwörtlich auch in seiner Haut wohl fühlt, der steigert sein allgemeines Wohlbefinden und strahlt mehr Zufriedenheit aus. Wer also seiner Haut etwas gutes tut, der steigert auch seine Lebensqualität.

Es gibt viele Produkte, die zur Hautreinigung genutzt werden. Neben Seife, Duschgel zählt wohl die sogenannte Bodylotion zu den häufig genutzten Hautpflegeprodukten. Hier gibt es aber auch kleine Unterschiede. Als Verbraucher kann man zwischen Body-Cremes, Body-Lotion oder Body-Gels wählen. Der Unterschied liegt in der Zusammensetzung. Normale Body-Cremes bestehen hauptsächlich aus Öl, Fetten, Emulgatoren, Vaseline und Wasser. Eine Body-Lotion hat zwar die fast identischen Inhaltsstoffe, übertrumpft die Creme aber durch einen wesentlich höheren Wasseranteil. Gerade für Menschen mit einer sehr trockenen Haut ist dies ein entscheidender Faktor. Wer generell eine trockene Haut hat, der sollte bei der Hautcreme oder Lotion auf Urea-Produkte achten. Diese spenden der Haut Feuchtigkeit in Überschuss.

Die Wahl der passenden Body-Lotion oder Creme gestaltet sich manchmal schwierig, denn die Auswahl ist einfach zu groß. In vielen verschiedenen Düften werden die Hautpflegeprodukte angeboten. Egal ob nun Kokos, Rosen, Aloe Vera oder Vanille – die Auswahlmöglichkeiten sind schier unendlich. Dies betrifft aber nicht nur den Duft – auch preislich gesehen kann man hier den Überblick verlieren. Dabei habe ich festgestellt, dass das teuerste Produkt nicht immer automatisch auch das Bessere sein muss. Sehr gute Erfahrung habe ich mit der sogenannten Körperbutter von DM gemacht. Duft, Konsistenz und Preis haben mich hier einfach überzeugt.

17

11 2014

So bleibt die Bräune auch noch nach dem Sommer

Wir alle freuen uns das ganze Jahr über auf die heiß begehrte Urlaubsbräune. Ein sommerlicher Teint wirkt direkt frischer und lässt einen entspannter erscheinen.

Doch meist verblasst die Bräune viel zu schnell. Dies liegt vor allem daran, dass sich die Haut regelmäßig erneuert und die Bräune mit jedem Mal ein bisschen mehr verblasst. Um die Erinnerung an den Sommer länger zu erhalten, gibt es jedoch einige Tricks.

Feuchtigkeit ist das A und O

Die Pflege beginnt bereits mit dem ersten Sonnenbad. Die perfekte Ausgangssituation für das Sonnenbaden ist eine ebenmäßige glatte Haut. Diese erlangt man durch regelmäßige Peelings. Es ist wichtig, die Haut mit viel Feuchtigkeit zu versorgen, dies unterstützt eine anhaltende Bräune, da trockene Haut erwiesener Maßen Hautzellen schneller abstößt.

Chlorwasser und alkoholhaltige Pflegeprodukte führen auch dazu, dass die Haut austrocknet. Wer sich lange an seinem Urlaubsteint erfreuen möchte, sollte außerdem auf allzu heißes Duschen verzichten.

Während des Sonnenbadens ist der Schutz der Haut besonders wichtig, da Sonnenbrand im nachhinein zwar zuerst meist brauner wirkt, die Hautzellen durch den Sonnenbrand allerdings geschädigt werden, wodurch sich die Haut noch schneller erneuert.

Um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, bietet der Markt uns zahlreiche Produkte, hierunter auch spezielle After-Sund Produkte. Man muss allerdings nicht unbedingt auf diese industriellen Produkte zurückgreifen. Masken und Packungen, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, kann man auch ganz einfach Zuhause aus Quark, Sahne und Eigelb oder Honig

zubereiten.

Schönheit kommt von Innen

Äußere Pflege ist nicht das einzige, was man machen kann. Eine gesunde Ernährung führt auch zu gesunder Haut, die den Sommerteint länger beibehält. Daher sollte man darauf achten, viele Vitamine zu sich zu nehmen und soweit möglich auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

05

07 2012