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Der Trend 2011 – geflochtene Zöpfe

Geflochtene Zöpfe sind in diesem Jahr wieder total angesagt. Große Modeschöpfer machen es vor und die Stars und Sternchen dieser Welt machen es nach. So kürzlich zum Beispiel bei der Schauspielerin Nina Dobrey aus Vampire Diaries gesehen. Diese glänzte mit einem locker geflochtenen Seitenzopf.

Oder eine andere Vampire-Lady – Ashley Greene aus Twilight. Sie teilte sich einfach eine vordere Strähne vom Scheitel aus und flechte diese nach hinten. Die geflochtene Strähne wurde einfach im Haar mit Haarnadeln fixiert und die anderen Haare locker hängen gelassen.

Auch beliebt momentan der lockere geflochtene Zopf am Hinterkopf, der am besten ganz lässig frisiert zur Geltung kommt. Mit einem französischen Zopf können Sie natürlich auch momentan punkten, aber der ist doch schon etwas schwieriger und bei nicht so geübten meist ohne helfende zweite Hand gar nicht hinzubekommen.

Haben Sie jetzt Lust auf Zöpfe bekommen? Dann lesen Sie doch weiter, hier kommen ein paar Vorschläge.

Kennen Sie den Mozart-Zopf? Dafür brauchen Sie halblanges bis langes Haar, das am besten nicht durchgestuft ist. Teilen Sie einfach am Hinterkopf die Haare in zwei Partien und drehen die einzelnen Partien durch den Finger etwas ein. Diese zwei ein gedrehten Haar-Partien werden nun ganz locker am unteren Ende durch ein Haargummi miteinander verbunden. Sieht wirklich lässig aus und Sie machen damit im Büro oder am Strand immer einen guten Eindruck.

Mehr Vorschläge gibt’s auf der nächsten Seite.

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07 2011

Der „Haarknoten“ oder auch „Chignon“ genannt.

An heißen Tagen möchte ich mir am liebsten meine Haare abschneiden lassen. Zumindest denke ich mir das manchmal, wenn es unter den Haaren ganz schön klebrig zu gehen kann. Aber zum Glück gibt es ja genügend Frauen-Zeitschriften, die einem so manche schöne Hochsteck- oder Flechtfrisur vorschlägt. Ich habe viele ausprobiert – und manche waren wirklich super einfach zu machen und an einigen Frisuren bin ich förmlich verzweifelt.

Der einfache Knoten, in einigen Zeitungen wird der auch Chignon genannt. Warum weiß ich nicht, ich denke mal das klingt vornehmer als einfach nur Haarknoten. Alles was man braucht ist ein Haargummi und ein paar Haarnadeln. Man bindet die Haar am Hinterkopf zu einem festen Zopf zusammen. Und nun gibt es zwei Varianten: wer feines Haar hat sollte die Haare vom Zopf etwas toupieren und mit Haarspray einsprühen. Wer allerdings dickes Haar hat wie ich, der sollte die Finger vom toupieren lassen – der Knoten sieht dann einfach sehr unnatürlich aus. Den Zopf, ob nun toupiert oder nicht, dann vom Anfang an um einen Finger wickeln und dann zu einem Knoten formen. Ist der Knoten wie gewünscht, wird er mit den Haarnadeln festgesteckt und mit etwas Haarspray fixiert.

Man kann aber auch anstatt der Haarnadeln ein Tuch benutzen. Wenn Sie also die Haare zu einem Zopf ein gedreht haben, dann nehmen Sie ein Tuch und binden diese um den Zopf und verknoten es dann. Das sieht sehr sommerlich aus und macht im Hand-um-Drehen eine schöne Strandfrisur.

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07 2011