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Tipps für eine schöne Lockenpracht

Locken sind immer wieder ganz trendy. Wer nun aber glatte Haare hat, der muss nicht verzweifeln. Es gibt viele Weg um zu einer traumhaften Lockenpracht zu kommen. Und das auch ohne Kaltwelle.

Der einfachste und auch der schnellste Weg auf dem Weg zu einer Lockenpracht ist der Lockenstab. Die Anwendung ist sehr einfach, den die Strähnchen werden auf dem erhitzten Lockenstab einfach aufgewickelt. Kurz einwirken lassen und schon ist die erste Locke fertig. Nachteilig ist allerdings, dass die Hitze das Haar schädigen kann. Ein Hitze-Schutz-Spray sollte also unbedingt auf die Haare vor der Anwendung aufgetragen werden. Eine andere Art Locken zu kreeiren sind die altbekannten Lockenwickler. Bei der Auswahl der Lockenwickler sollte man aber seine eigenen Haare gut kennen. Den wer feine Haare hat, der kann zu sogenannten selbsthaftenden Klett- oder Haftwicklern greifen. Durch die feinen Härchen halten diese im Haare gut. Wer hingegen sehr dicke Haare hat, der wird feststellen, dass dieses Art der Lockenwickler nicht gut im Haar hält. Sogenannte Flock- oder Samtwickler sind da schon eher die richtige Alternative. Diese Wickler halten gut bei dicken Haaren, da diese mit einer Samtschicht überzogen sind. Festgemacht werden die Wickler mit einfachen Haarklammern.

Wer allerdings keine Locken im klassischen Sinne haben möchte, sondern nur sanfte Wellen im Haar – der ist mit einer Rundbürste gut beraten. Die Stärke beziehungsweise die Größe der Wellen richtet sich nach der Rundbürste. Je kleiner die Rundbürste, um so kleiner werden auch die Wellen im Haar. Die Anwendung ist auch bei einer Rundbürste sehr einfach. Zunächst werden die Strähnchen abgeteilt. Die Strähne wird nun unter Spannung auf die Rundbürste aufgedreht. Bis zum Haaransatz sollte man arbeiten. Nun die aufgedrehte Strähne einfach trocken föhnen. Nach einem kurzen abkühlen kann man die Strähne abwickeln. Für einen optimalen Halt sollte man vor dem aufdrehen allerdings Schaumfestiger in die Haare geben. Auch hier gibt es unterschiedliche Produkte. Wer dauerhafte Wellen möchte, der sollte zu einem Locken-Schaumfestiger greifen.

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04 2015

Locken mithilfe von Alufolie

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man Locken auch mit Hilfe von Aluminiumfolie oder ganz einfachem Haushaltspapier machen kann. Also habe ich es mal ausprobiert.

Aluminiumfolie – die hat wohl jeder im Haushalt. Die Alufolie wird zunächst in kleine Stücke gerissen. Ähnlich wie bei Flecht-Methode gilt auch hier wieder: je kleiner die Haarpartie ausfällt um so kleiner werden die Locken. Da ich nun mal große Locken ausprobieren wollte – habe ich die Aluminiumstreifen gleich größer gemacht. Ich habe diese Variante einmal mit nassen Haaren probiert und einmal mit trockenen Haaren. Bei mir hat es mit trockenen Haaren wesentlich besser funktioniert, bei nassen Haaren war das Ergebnis der Locken gleich null. Also am besten die Haare schon einen Tag vorher waschen, damit sie richtig trocken sind. Dann schon durchkämmen und vom Ansatz her Schaumfestiger in die Haare gleichmäßig verteilen. Nun die einzelnen Strähnchen abteilen und von unten her die abgeteilten Strähnchen auf die Alufolie aufwickeln.

Ist alles aufgewickelt, kann man je nach gewünschten Intensität die Alufolie in den Haaren belassen. Bei mir zeigten sich nach drei Stunden schöne Wellen. Ich habe es auch über Nacht ausprobiert. Leider habe ich einen ziemlich unruhigen Schlaf und die Hälfte der Alufolie fand ich am nächsten Morgen irgendwo im Bett nur nicht auf dem Kopf. Eine Strähne hatte es jedoch überlebt und die Locke ähnelte einer richtigen sogenannten Schillerlocke”.

Das ganze kann man natürlich auch mit Haushaltspapier machen. Dann aber auch nur wenn die Haare trocken sind. Auch hier wieder mit Schaumfestiger die Haare vorher einmassieren und dann die Haare in das Haushaltspapier eindrehen.

Sind die Locken dann fertig, reicht es nur mal kurz mit den Fingern durchzugehen und sie so in Form zu zupfen. Dann mit Haarspray fixieren und fertig. Für mich eine sehr schöne und vor allem billige Variante Locken selbst zu machen. Allerdings ist die Haltbarkeit bei mir begrenzt gewesen, aufgrund meiner schweren Haare ist am Abend nicht mehr viel übrig von der Lockenpracht vom Morgen.

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09 2013

Locken – selbstgemacht

Manchmal ist es schon komisch – wer glatte Haare hat, der wünscht sich Locken und diejenigen, die mit Naturlocken gesegnet sind wünschen sich glatte Haare. Ich gehöre zu der Fraktion, die die Natur nicht mit Locken von Haus aus ausgestattet hat. Doch der Wunsch nach Locken überkommt auch mich von Zeit zu Zeit. Jedoch habe ich dann immer den bangen Hintergedanken – was wenn mir Locken überhaupt nicht stehen?

Um herauszubekommen ob Locken einem auch wirklich stehen, gibt es zahlreiche Varianten. Eine Variante ist die Haare zu flechten. Die Haare werden ganz einfach nach dem Waschen handtuchtrocken gemacht und dann verteilt man etwas Schaumfestiger in die Haare. Je nach gewünschter Größe der Locken beginnt man nun vom Kopf an die Haare zu flechten. Je kleiner die geflochtenen Haarsträhnen auswahlen, um so kleiner werden auch die Locken.

Ich habe die geflochtenen Haarsträhnen über Nacht drinbehalten und am nächsten Morgen die Haarsträhnen auseinander gemacht. Leider hatte ich die Strähnchen sehr klein gemacht und die Locken fielen eben daher auch ziemlich klein aus. Sind alle Strähnchen offen, dann sollte man die Haare nicht bürsten – es sei denn man möchte unbedingt aussehen wie eine Diskoqueen aus den 80igern.

Keine Ahnung ob mir das Ergebnis besser gefallen hätte, wenn ich die Haarsträhnen etwas dicker gemacht hätte. Aber ich muss leider sagen, so gefallen mir die entstandenen Locken nicht sonderlich. Also Haare wieder waschen und der nächste Versuch kann gestartet werden.

Für die nächsten Lockenversuche habe ich Alufolie, Lockenwickler und den Lockenstab ausprobiert. Aber lest selber weiter.

30

09 2013