Wissen Sie welcher Haartyp Sie sind?

Es gibt unzählige Pflegeprodukte für unsere Haare. Sie alle werben damit unsere Haare gesund, kraftvoll und fülliger aussehen zu lassen. Diese Werbeversprechen werden auch in den meisten Fällen eingehalten, aber auch nur dann wenn man auch die richtigen Produkte für seine Haare wählt. Und das ist die Grundvoraussetzung für gepflegte Haare – man muss erstmal genau wissen welcher Haartyp man ist. Ansonsten kann auch das beste Pflegeprodukt nicht den gewünschten Effekt erzielen.

Im allgemeinen unterscheidet man fünf verschiedene Haartypen. Da sind zum Beispiel trockene Haare. Bei trockenen Haaren wirkt das Haar spröde, widerspenstig und neigt zu Spliss. Meist entwickelt sich elektrostatische Entladungen beim Kämmen. Hat man trockene Haare, sollte man ihnen mehr Feuchtigkeit geben durch spezielle Shampoos, Haarspülungen oder Haarkuren.

Bei fettigen Haaren liegt das Problem nicht an der Haarstruktur sondern eher an der Kopfhaut. Den hier produziert die Kopfhaut mehr Talg als bei normalen Haaren. In den meisten Fällen sehen die Haare durch die übermäßige Talgproduktion fettig und strähnig aus. Bei feinen Haaren, auch eine eigenständiger Haartyp, treten vermehrt fettige Haare auf. Ebenfalls wirken feine Haare meist ohne Volumen und kraftlos. Hier können Volumenshampoo´s entgegenwirken. Aber auch der richtige Haarschnitt wirkt bei feinen Haaren oft Wunder.

Wer seine Haare oft coloriert oder sogar blondiert, der gehört mitunter zu dem Haartyp der strapazierten Haare. Auch eine Dauerwelle kann das Haar schädigen. Strapazierte Haare sehen meist brüchig und glanzlos aus. Durch die schädigenden Einflüsse verändert sich die Haarstruktur und wird auch schwer geschädigt. Daher gibt es auch für coloriertes Haar spezielle Pflegeprodukte, die die Haarstruktur wieder reparieren.

Der letzte Haartyp ist auch gleichzeitig eine Haarproblem – Schuppen. Ähnlich wie bei fettigen Haaren liegt hier das Probleme auch auf der Kopfhaut. Durch eine übermäßige Reizung der Kopfhaut entstehen Schuppen. Schuppen: Ähnlich wie bei fettigen Haaren liegt bei Schuppen das Problem auf der Kopfhaut. Meist entstehen Schuppen durch eine übermäßige Reizung der Kopfhaut. Die Reizung der Kopfhaut kann durch äußere Einflüssen oder durch Rückstände von nicht gründlich ausgespülten Haarpflegemitteln sein. Unangenehm ist der meistens mit Schuppen verbundene Juckreiz.

Bevor Sie sich nun in den Dschungel der Pflegeartikel stürzen, stellen Sie sich vor den Spiegel und finden Sie heraus was für ein Haartyp Sie sind. Nur mit den richtigen, für Ihren Haartyp abgestimmten Shampoos, Spülungen oder Haarkuren kann der Pflegeeffekt auch eintreten.

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12 2014

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