Haar – Onlinestyler

Haar  – Onlinestyler header image 1

Trockene Haare richtig pflegen

31. December 2011 · Keine Kommentare

Gehören Sie auch zu den Frauen die glanzloses, widerspenstiges und vor allem sprödes und brüchiges Haar haben? Keine Sorge, viele Frauen plagen sich heutzutage mit trockenen Haaren herum, die all diese Symptome verursachen.

Es gibt viele Ursachen für trockene Haare. Entweder ist es die trockene Heizungsluft im Winter, oder die starke Sonneneinstrahlung im Sommer. Während die äußeren Umwelteinflüsse kaum veränderbar sind, sollten Sie versuchen die anderen Ursachen so weit es geht auszuschalten bzw. zu verkleinern. Eine Ursache ist der Vitamin C Mangel, der unser Haar so austrocknen lässt. Also greifen Sie öfters zum Obst und Gemüse. Ananas, Kiwis, Orange sollten genauso auf dem täglichen Speiseplan stehen wie Paprika, Petersilie und Grünkohl.

Wer unter trockenen Haaren leidet, der sollte sich auch angewöhnen seine Haar mindestens drei Minuten am Morgen und am Abend durchzubürsten. Diese Bürsten ist gut für die Kopfhaut, da ihre Durchblutung und die Talgproduktion angeregt wird. Gebürstet werden sollte nicht nur von oben nach unten, sondern auch mal gegen den Strich. Aber beim Bürsten unbedingt darauf achten, dass Sie keine scharfen Plastikkämme benutzen, den diese „verletzen“ ihre Haare durch die scharfen Kanten. Im schlimmsten Fall reißen ihre Haare einfach ab.

Zur Pflege von trockenen Haaren eigenen sich besondere Shampoo´s die den Haaren zusätzlich Feuchtigkeit spenden. Speziell der Pflegestoff Panthenol sei hier erwähnt. Gleiches gilt für entsprechende Spülungen oder Haarkuren.

Ein altes Hausmittel und mittlerweile ein echter Geheimtip für trockene Haare ist das das Teebaumöl. Das Teebaumöl reguliert die Tätigkeit der Talgdrüsen und ist daher nicht nur für trockenes Haar sondern auch für fettiges Haar geeignet. Das Teebaumöl erhalten Sie in jeder Apotheke oder Drogerie. Geben Sie einfach ein paar wenige Tropfen in ihr Shampoo und waschen Sie ihre Haare wie bisher und spülen Sie danach die Haare gut aus.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

two in one

31. December 2011 · Keine Kommentare

Wer möchte nicht eine gesunde, glänzende und voluminöse Haarpracht? Aber bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollten Sie vorsichtig sein, denn nicht alles was reichhaltige Pflege verspricht ist auch unbedingt gut für die Haare. Zum Beispiel die zeitsparenden Two-in-One Produkte. Die Two-in-one Produkte waschen und pflegen zugleich. Dies ist zwar ungemein praktisch und zeitsparender als Shampoo und Spülung, aber man sollte aufpassen. Den für eine tägliche Anwendung sind solche Produkte nämlich nicht geeignet. Das Haar würde dann überpflegt werden und irgendwann als Endresultat schwer und strähnig, anstatt gepflegt und gesund, aussehen. Diese Two-in-one Produkte enthalten nämlich Silikonöle, die auf Dauer gesehen sich am Haar anlagern.

Besser ist es etwas Zeit in die Haarpflege zu investieren. Wenn man keine Haarprobleme hat, wie fettige Haar oder Schuppen, sollte man ein mildes Shampoo verwenden. Das Shampoo kreisend auf der Kopfhaut und dem Ansatz einmassieren. Die Massage beim gleichzeitigen shampoonieren ist auch gut für die Kopfhaut, den die wird durch die Massage richtig durchblutet. Es ist auch ein weitverbreiteter Irrtum das man bei langen Haaren alles einshampoonieren soll. Denn bei langen Haaren reicht es vollkommen aus, wenn der Schaum von der Kopfhaut an den Spitzen herunterläuft. Wichtig ist auch das lauwarme ausspülen. Wenn Sie allerdings zu trockenen Haaren neigen, dann kann die Wassertemperatur ruhig höher sein, den das warme Wasser erhöht die Fettproduktion der Haare. Bei normalen Haaren wäre das fatal, denn fettige Haare wären mitunter die Folge. Also bei normalen Haaren lauwarm spülen, dann wird das Haar weich und glänzend. Und im Anschluss eine Spülung verwenden. Alles gut einwirken lassen und ebenfalls mit lauwarmen Wasser ausspülen. Wenn Sie merken, dass ihr Haar überpflegt wird, dann lassen Sie die Spülung weg. Das könnten Sie bei den Two-in-One Produkten nicht.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

Tiefenreinigungsshampoo

31. December 2011 · Keine Kommentare

Ich bin ja nun wirklich kein blutiger Anfänger auf dem Gebiet der Haarpflege. Viele Pflegeprodukte habe ich schon ausprobiert und ich dachte auch immer ich kenne alle Arten von Shampoo´s die auf dem Markt sind. Aber da hatte ich falsch gedacht. Denn von einem Tiefenreinigungsshampoo hatte ich bis zu meinem letzten Frisörbesuch noch nichts gehört.

Mein Frisör hat mir allerdings den Gebrauch eines solchen Tiefenreinigungsshampoo´s empfohlen, da meine Haare ziemlich strapaziert und kaputt sind. Also gesagt, getan – den welche Frau hört nicht auf ihren Frisör? Das Shampoo selbst ist in einer eher unscheinbaren weißen Flasche. Unpraktisch finde ich den Klippverschluss, der sich schwer öffnen lässt. Ganz zu schweigen davon, das es unter der Dusche mit nassen Händen in einen echten Krampf ausarten kann. Also besser vor dem Anstellen des Wassers öffnen.

Das Shampoo hat eine durchsichtige, fast schon gelige Konsistenz. Es lässt sich daher auch gut im Haar verteilen. Die Anwendung ist genauso wie bei einem herkömmlichen Shampoo. Auch eine extra Einwirkzeit ist nicht erforderlich. Einfach auftragen, die Haare gut damit ein massieren und dann gründlich ausspülen.

Nach der Anwendung haben sich meine Haare richtig gut durchkämmen lassen, was ich eigentlich nur gewohnt bin wenn ich eine Spülung nach der Haarwäsche anwende. Das vom Hersteller auf der Flasche angegebene Kühlungsgefühl durch den enthaltenen Pfefferminzextrakt konnte ich leicht feststellen. Aber von der Pfefferminze habe ich nichts gerochen.

Mein Fazit: Das Shampoo soll laut Aussage meines Frisör´s die Reste der alten Pflege- und Stylingprodukte beseitigen sowie die unerwünschten Komponenten Silikon und Chlor. Das konnte ich auf den ersten Blick nicht feststellen, aber ich bin ja da auch kein Experte. Wenn man das Shampoo vielleicht über einen längeren Zeitraum anwendet, kann man als Laie den Unterschied erkennen.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

Spülungen gegen Kalkrückstände

31. December 2011 · Keine Kommentare

Für glatte, glänzende Haare empfiehlt es sich nach jeder Haarwäsche zu einer Spülung zu greifen. Die Inhaltsstoffe einer Spülung machen die Haare weichen, denn diese glätten die Haarstruktur. Die Spülung legt sich wie ein Schutzfilm um die Haare und schützt es so optimal vor schädlichen Umwelteinflüssen. Positiver Nebeneffekt bei der Spülung: die Haare lassen sich nach der Anwendung auch leichter kämmen.

Im Handel kann man ja mittlerweile aus einer Vielzahl von Spülungen wählen. Egal ob Sie fettiges Haar, feines Haar, kraftloses Haar oder nicht genug Volumen im Haar haben. Für alle diese „Haarprobleme“ gibt es das passende Produkt.

Neuerdings gibt es auch eine Spülung gegen Kalkrückstände im Haar. Die Werbung haben Sie sicherlich schon im TV gesehen. Geeignet ist diese Spülung sicher für Frauen, die in einem Gebiet mit sehr kalkhaltigen Wasser wohnen. Sollten Sie über relativ weiches Wasser verfügen, reicht es meiner Meinung nach vollkommen aus, wenn man die Spülung nach der Anwendung gründlich ausspült.

Wer aber trotzdem mal eine Spülung gegen Kalkrückstände probieren möchte, dem kann ich dieses alte Hausrezept ans Herz legen. Nehmen Sie einen Esslöffel getrocknete Brennesselblätter und überbrühen sie die Blätter mit einhundert Milliliter Wasser. Das ganze muss nun zehn Minuten ziehen, danach alles abfiltern und mit sechzig Milliliter Zitronensaft mischen. Diese hausgemachte Spülung eignet sich auch bei trockenen Haaren sehr gut. Diese Spülung tragen Sie nun nach der Haarwäsche ins nasse Haar auf und massieren sie gut ein. Wichtig – diese Spülung braucht nicht nach der Anwendung ausgespült werden. Sie können wie gewohnt die Haare nach der Anwendung trocknen.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

Der Pferdeschwanz ist wieder “IN”

30. November 2011 · Keine Kommentare

Für diesen Herbst ist der Pferdeschwanz sehr angesagt. Viele Modedesigner schicken ihre Model mit einem Pferdeschwanz auf den Catwalk. Und auch bei den Promis hat sich der Pferdeschwanz als sehr beliebt gezeigt. Wenn Sie nun auch mal einen Pferdeschwanz haben möchten, ihr Haar aber nicht über das nötige Volumen verfügt, dann sollten Sie mal zu Haarverlängerungen greifen. Glauben Sie nicht? In nur 4 einfachen Schritten haben Sie einen schönen XL-Pferdeschwanz der voller Volumen ist.

Als erstes sollten Sie ihre Haar etwas vorbereiten. Sprich: waschen und vorab mit Schaumfestiger sanft über eine Rundbürste föhnen. Für einen voluminösen Pony ziehen Sie am Oberkopf einen seitlichen Scheitel. Nun wird die Pony-Partie zunächst lose mit einer Klammer nach oben gesteckt. Das restliche Haar binden Sie dann locker zu einem Pferdeschwanz. Sollten Sie jedoch mehr Volumen am Pferdeschwanz wünschen, sollten Sie das Haarteil am Pony einbringen und das vollere Haar zum Pferdeschwanz binden.

Schritt 2 ist nun einfach ein breites Haarteil von unten an den Pferdeschwanz halten und um diesen zu wickeln. Nun kommt auch schon der dritte Schritt: Achten Sie darauf, dass die Clips vom Haarteil zum Pferdeschwanz gerichtet sind, damit sie dort befestigt werden können. Je nach gewünschten Volumen kommt nun der 4. Schritt: die Wiederholung der letzten Arbeitsschritte, so lange bis Sie das gewünschte Volumen erreicht haben. Zum Schluss wird der Pferdeschwanz mit einigen Haarnadeln und etwas Haarspray fixiert.

So erhalten Sie im Handumdrehen einen voluminösen Pferdeschwanz und der Zeitaufwand ist sehr gering.

→ Keine KommentareTags: Haarpflege

Mit Extensions zum langen Haar

30. November 2011 · Keine Kommentare

Ich trage seit jeher eine modische Kurzhaarfrisur und war damit bis jetzt immer zufrieden. Während andere Frauen sich stundenlang im Bad mit dem Styling beschäftigten, war ich dank meiner Haarlänge Ruck-zuck fertig. Aber irgendwann stellte sich bei mir der Wunsch nach einer langen Haarmähne ein. Aber das Wachstum von Haaren kann man ja nicht beschleunigen und da ich von Haus aus ein eher ungeduldiger Typ bin – entschied ich mich für Hair-Extensions.

Nun gibt es ja unzählige Varianten der Haarverlängerung. Angefangen von künstlichen Strähnchenreihen, die man mittels eines Clips in die eigenen Haare steckt. Das ist die preisgünstige Variante, aber nach meinem Empfinden eher etwas für eine einmalige Abendfrisur oder um mal zu testen ob einem lange Haare auch wirklich stehen.

Je nach gewünschter Haardichte oder Haarlänge werden ca. 100 bis 200 Strähnchen aus Kunst- oder Eigenhaar in das eigene Haar befestigt. Für die Befestigung kann man zwischen zwei Arten auswählen: der Selector – Methode oder das Airpressure-System. Bei de Selector-Methode werden die Haarsträhnen einzeln und per Hand in das Eigenhaar eingearbeitet und durch  erhitzte Kunststoffverbindungen mit dem Eigenhaar verbunden. Diese Methode ist sehr zeitintensiv und daher auch die teuerste. Günstiger ist das Airpressure-System, da die Strähnchen nicht einzelnen mit dem Haar verbunden werden. Die Strähnchen werden wie in einer Art Strähnchenfolie angebracht. Durch Luftdruck werden diese dann mit dem Eigenhaar verbunden. Diese Methode ist kostengünstiger da viele Strähnchen auf einmal angebracht werden können. Und es geht schneller.

Sie können auf diese Art schnell zu der von Ihnen gewünschten Traumlänge der Haare kommen. Aber leider hält die Haarverlängerung bei guter Pflege nur bis zu 6 Monaten. Danach müssen die Extensions wieder entfernt werden, da sich einzelne Strähnen vom Eigenhaar lösen können. Aber auch das Wachstum der Eigenhaar spielt eine Rolle, denn bedingt durch den Nachwuchs der eigenen Haare werden die Verbindungsstellen sichtbar.

Wer also von jetzt auf gleich eine wallende Haarmähne haben möchte, für den sind Extensions sicher die einfachste Lösung.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

Mit der richtigen Pflege zu schönen Haaren

30. November 2011 · Keine Kommentare

Gepflegtes schönes und vor allem gesundes Haar zu haben, ist manchmal gar nicht so einfach wie es sich anhört. Aber keine Sorge, mit eine paar Tricks und den richtigen Pflegeprodukten können wir alle eine glänzende Haarpracht bekommen.

Der erste Schritt der Haarpflege beginnt schon vor dem Waschen. Zuerst sollte man die vom Tag übriggebliebenen Stylingreste aus dem trockenen Haar kämmen. Aber bitte verwenden Sie zum kämmen keinen Plastikkamm, der dieser würde die Haare aufgrund seiner scharfen Zacken zu leicht verletzen. Abgebrochenen und elektrisch aufgeladene Haare wären die Folge. Am haarschonensten sind Holzkämme oder Naturbürsten. Wenn nun alles gut herausgekämmt ist, kann mit dem Waschgang begonnen werden.

Zur Haarwäsche sollte man ein mildes Shampoo verwenden, damit die Kopfhaut nicht gereizt wird. Wer allerdings coloriertes oder schuppiges Haar hat, sollte auf dementsprechende Shampoo´s zurückgreifen. Bei der Menge des Shampoo´s reicht eine wallnussgroße Portion vollkommen aus. Diese Portion gut in das Haar einarbeiten und dabei die Kopfhaut mal richtig massieren. Wichtig ist, nach dem Shampoonieren alles gut auswaschen. Manche behaupten ja, man müsste die Haare zweimal shampoonieren. Das ist leider ein Irrglaube, denn nur wer wirklich dreckige Haare hat sollte dazu greifen. Bei normalen Haaren reicht ein Waschgang völlig aus.

Nach der Wäsche kann man eine Spülung oder eine Haarkur anwenden. Aber bitte nicht mit der Pflege übertreiben und beides hintereinander anwenden. Das Haar würde dann überpflegt und viel zu schwer werden. Gesund und kraftvoll sieht es jedenfalls danach nicht aus. Die Auswahl der Spülung oder Haarkur, richtet sich nach dem eigenen gewünschten Pflegeeffekt. Man kann zwischen Produkten wählen, welche für coloriertes Haar, trockenes Haar, lockiges Haar oder für mehr Volumen geeignet sind. Ebenso unterschiedlich ist auch die Anwendung. Es gibt bereits Haarkuren und auch Spülungen, die nicht nach der Anwendung ausgewaschen werden müssen – ziemlich zeitsparend wie ich finde.

Bei all diesen Produkten sollten Sie aber immer bedenken, viel hilft nicht viel. So reicht es zum Beispiel einmal in der Woche eine Haarkur zu benutzen. Eine Spülung kann hingegen nach jeder Wäsche benutzt werden.

→ Keine KommentareTags: Haarkur · Haarpflege

Haare färben einfach gemacht.

29. November 2011 · Keine Kommentare

Beim letzten Kaffeetratsch kamen meine Freundinnen und ich auf unsere Haarfarben zu sprechen. Denn wir sind keine echten Brünetten oder gar Rothaarige. Da unsere Naturhaarfarbe uns zu langweilig war, haben wir seit unserer Jugend immer wieder nachgeholfen.

Jede von uns schwört auf ein anderes Produkt. Der einen gefällt die Tönung, während die anderen auf eine herkömmliche Coloration schwören. Aber selbst bei den Colorationen gibt es ja mittlerweile schon Unterschiede. Der Handel bietet eine breite Palette an, angefangen bei einer Coloration die mit oder ohne Ammoniak auskommen. Oder Colorationen die mit Pflegeölen angereichert sind und so das Haar schonender colorieren sollen. Oder nehmen Sie doch mal eine Cremehaarfarbe. Meine Freundin schwört darauf.

Sie wissen nicht was eine Cremehaarfarbe ist? Der Name sagt es eigentlich schon ganz gut. Denn eine Cremehaarfarbe ist nicht so aggressiv wie normale Colorationen. Die Konsistenz der Farbmischung ist geschmeidiger und lässt sich so gut auftragen und tropft nicht. So bleibt die Farbe auch da wo sie hin soll – auf dem Haar und nicht auf dem Fußboden oder der Kleidung.

Für Allergiker oder Frauen mit sensibler Kopfhaut ist eine Cremehaarfarbe sehr zu empfehlen. Denn die meisten Produkte kommen ohne Ammoniak aus. So entfällt auch das lästige Jucken oder Brennen während der Einwirkungszeit. Auch für graue Haare ist eine Cremehaarfarbe geeignet, denn sie deckt die grauen Haare perfekt ab.

Ich habe es ausprobiert und werde meine alte Coloration nicht vermissen. Das Farbergebnis ist sehr gelungen, man erreicht fast haargenau das Bild auf der Packung. Aber was mich letzendlich zu einem Wechsel zur Cremehaarfarbe bewogen hat, ist die Sanftheit und Bewegungsfreiheit der Coloration. Sanft – weil es wirklich schonend zur Kopfhaut ist. Bewegungsfreiheit – weil ich während der Einwirkungszeit nicht stupide mit einem Handtuch um die Schultern gewickelt auf einem Stuhl sitzen muss. Durch die cremige Konsistenz kann gar nicht erst etwas tropfen.

→ Keine KommentareTags: Uncategorized

Kennen Sie auch sogenannte “Bad Hair Days”?

31. October 2011 · Keine Kommentare

Haben Sie auch so oft wie ich einen sogenannten „Bad Hair Day“? An manchen Tagen könnte ich vor lauter Frust meinen Spiegel im Bad einfach zu hängen. Egal was ich auch anstelle, meine Frisur will einfach nicht so wie ich will. Echt zum verzweifeln.

Aber ich habe mir geschworen, dass meine „Nicht-Frisur“ mich nicht mehr ärgern kann. Wenn meine Haare also mal wieder wie die Spaghetti vom Italiener herunterhängen, greife ich einfach zum Haarband. Das ist einfach, praktisch und auch wieder in. Wer kein Haarband hat, kann auch zu einem breiten Tuch greifen. Ich kämme meine Haare dann ganz streng nach hinten und mache mir einen Haarknoten. Das Haarband verknote ich dann im Nacken und fixiere es noch mit Haarnadeln, denn sonst zupft man den ganzen Tag an dem Band herum weil es ständig verruscht. Zum Abschluß dann noch etwas Haarspray drauf und fertigt.

Mein zweiter Tip: Trocken-Shampoo. Wie ich finde eine sinnvolle Erfindung. Wenn also meine Haare mal fettig aussehen, greife ich zum Trocken-Shampoo. Das Trocken-Shampoo sprühe ich auf die trockenen Haare und rubbel es kräftig mit einem Handtuch ein. Allerdings sollte man das machen, bevor man fertig angezogen ist. Denn sonst hat man unter Umständen feine weiße Pünktchen auf der Kleidung. Aber zurück – nachdem alles gut eingearbeitet ist, wird das Trocken-Shampoo mit einem starken Föhn weggeblasen. Der Effekt: das Trocken-Shampoo legt sich wie ein dünner Film um die Kopfhaut und die Haare wirken frischer und gar nicht mehr fettig.

Wer sich also nicht mehr über den Zustand seiner Frisur ärgern möchte am sogenannten „Bad Hair Day“ – der sollte beide Sachen mal ausprobieren.

→ Keine KommentareTags: Haarpflege

Haare waschen leicht gemacht

31. October 2011 · Keine Kommentare

Beim Thema Haare waschen gibt es nach wie vor eine große Unsicherheit. Wie oft sollte man die Haare waschen? Am besten täglich oder doch nur einmal die Woche? Welches Shampoo ist genau das richtige für mich? Und welche Menge sollte man nehmen? Sollte man zweimal die Haare shampoonieren – oder ist das nicht sinnvoll? Jeder hat sich diese Fragen schon gestellt und wohl die unterschiedlichsten Antworten darauf bekommen.

Die speziellen Bedürfnisse ihres Haares kennen aber nur Sie ganz genau – und nach denen richtet sich auch das Haare waschen. Haben Sie zum Beispiel fettige Haare, so können Sie die Haare mit ruhigem Gewissen täglich waschen. Wichtig ist hier nur das es ein mildes Shampoo ist. Auch die Art ihres Berufsfeldes beeinflusst ob in welchen Abständen man sich die Haare wäscht. Wenn Sie zum Beispiel jeden Tag dreckige Haare haben, dann sollten diese täglich gewaschen werden. Das ist auch das einzigste Beispiel bei dem ein zweiter Waschgang einen Sinn macht. Bei normalen Haaren ist nämlich ein zweiter Waschgang eher schädlich für die Haare.

Auch über die Menge des Shampoos wird heftig diskutiert. Es reicht aber allemal wenn Sie einen haselnussgroßen Klecks nehmen. Denn viel hilft nicht immer viel. Bevor Sie allerdings zum Shampoo greifen, sollten die Haare richtig nass gemacht werden. Wenn Sie dann das Shampoo aufgetragen haben, sollten Sie alles gut in das nasse Haar einmassieren. Sie können das auch auf angenehme Weise mit einer kleinen Kopfhautmassage verbinden. Das belebt und vitalisiert die Kopfhaut.

Aber welche Shampoo passt zu mir? Der Handel ist ja bekanntlich voll mit vielen Pflegeprodukten. Wichtig ist, dass Sie genau wissen was für ein Haartyp Sie sind. Haben Sie zum Beispiel trockene Haare, dann greifen Sie zu einem Shampoo welches ihrem Haar zusätzliche Feuchtigkeit spendet. Bei fettigen Haaren sollten man allerdings solche Shampoos nicht verwenden, hier sind eher milde Shampoo empfehlenswert. Ganz klar bei Schuppen, sollte es ein Anti-Schuppen-Shampoo sein. Und bei colorierten Haaren empfiehlt sich ein spezielles Shampoo in den Farbrichtung, damit bleibt die Haarfarbe etwas länger erhalten.

→ Keine KommentareTags: Haarpflege