Schuppen – ein häufiges Haarproblem

Für viele Menschen sind Schuppen das größte Haarproblem. Denn gerade wenn man gern dunklere Farben trägt, fallen die weißen Punkte direkt in das Auge des Betrachters. Mann oder Frau fühlt sich mit schuppigen Haaren immer ungepflegt und nicht wohl.

Aber wie entstehen eigentlich die gefürchteten Schuppen? Die Ursache liegt in unserer Kopfhaut, denn diese verändert sich ständig. Der normale Zyklus für diese Veränderung beträgt im Normalfall 4 Wochen. Wenn sich dieser Zyklus aber deutlich beschleunigt, entstehen Schuppen. Die bei der Kopfhauterneuerung abgestoßenen Einzelzellen werden dann als Zellhaufen abgestoßen und sind dadurch besser sichtbar. Eine nicht richtig funktionierende Talgdrüse begünstigt ebenfalls die Schuppenbildung. Ist das Fett aus der Talgdrüse zu dickflüssig, fettet dies nicht mehr das Haar – sondern verklumpt die Hautschuppen zu sichtbaren größeren Hautballen – die Schuppen.

Statistisch gesehen ist die häufigste Zeit für Schuppenbildung im Herbst und Frühjahr. Äußere Einflüsse, wie zum Beispiel trockene Heizungsluft im Herbst und Winter, tragen dazu bei. Auch nicht gründlich ausgespülte Haarpflegemittel tragen zu einer übermäßigen Reizung der Kopfhaut bei, und begünstigen die Schuppenbildung.

Um den Schuppen vorzubeugen gilt es also die Haare und Kopfhaut entsprechend zu pflegen. Erster Schritt ist immer die Haare richtig ausbürsten vor dem Waschen, damit alle Reste von Haarspray, Schaumfestiger, Haarwachs oder Haargel ausgebürstet werden. Beim Waschen sollten Sie auf Anti-Schuppen-Shampoos zurückgreifen, den diese enthalten spezielle Pflegestoffe welche die gesteigerte Zellneubildung unterdrücken und auf die Kopfhaut rückfettenden wirken. Keine Sorgen wenn Sie das Gefühl haben die Schuppenbildung wird durch die Nutzung des Anti-Schuppen-Shampoos stärker. Die anfänglich stärkere Schuppenbildung ist ein gutes Zeichen für die Wirksamkeit. Nutzen Sie das Shampoo regelmäßig und nach einiger Zeit sind ihre Schuppen verschwunden.

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12 2014

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